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Chrome-Experiment: Beeindruckende Browser-Demo bringt dich nach Mittelerde

Chrome Experiment zu „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (Screenshot: Google)

Mit „Smaugs Einöde“ steht der zweite Teil der Hobbit-Trilogie in den Startlöchern. Ein neues Chrome-Experiment feiert den Film schon jetzt – und demonstriert eindrucksvoll die Macht des Google-Browsers im Umgang mit HTML5, WebGL und CSS3.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war es soweit: In vielen deutschen Kinos startete der offizielle Vorverkauf für den vorletzten Teil der Hobbit-Trilogie, der am 12. Dezember in die Kinos kommt. Obwohl die Euphorie riesengroß scheint, kommt die Werbemaschinerie erst jetzt richtig ins Rollen.

Chrome-Experiment: Per Browser durch Mittelerde

Mit einem beeindruckenden Chrome-Experiment lässt Google in Kooperation mit Warner Bros. seine Nutzer virtuell und per Browser durch Mittelerde reisen. Eine interaktive Karte auf CSS3- und WebGL-Basis bringt Fans an düstere wie sagenumwobene Schauplätze der Hobbit-Filmreihe. So können bekannte Areale wie Dol Guldur, Bruchtal oder der Trollwald angesteuert und erkundet werden. Ein Klick auf einer der markierten Punkte genügt, um zum jeweiligen Ort zu gelangen. In Bruchtal navigieren sich Nutzer beispielsweise mithilfe von Mausbewegungen beziehungsweise der Pfeiltasten durch die Geschichte von Rivendell, dem Zufluchtsort der Elbenrasse. Bekannte Charaktere aus dem Film werden dabei interaktiv sowie mit Musik- und Tonuntermalung vorgestellt. Am Ende einer jeden Erkundungstour können Fans außerdem noch selbst Hand anlegen: Mittels Maus und Tastatur können sie eine 3D-Nachbildung des Schauplatzes eigenständig erkunden.

Das Chrome-Experiment führt Hobbit-Fans an die wichtigsten Schauplätze des Films. (Screenshot: Google)
Das Chrome-Experiment führt Hobbit-Fans an die wichtigsten Schauplätze des Films. (Screenshot: Google)

Die drei bisher verfügbaren Schauplätze sind nur der Anfang des Chrome-Experiments zum neuen Hobbit-Film. Wenn mit „Smaugs Einöde“ am 12. Dezember der zweite Teil der Trilogie in die Kinos kommt, sollen drei weitere, bisher verschlossene Areale per Browser erkundet werden können.

Chrome-Experiment: Weitere beeindruckende Beispiele

Das neue Chrome-Experiment ist nur ein weiteres Beispiel für ein Projekt, das der Suchmaschinenkonzern Google in der Vergangenheit schon öfter betrieben hat. Inzwischen gibt es eine üppige Auswahl an solchen Demos. Zum einen will man so die technischen Möglichkeiten von HTML5 beziehungsweise CSS3 und WebGL aufzeigen, zum anderen aber auch die Stärken des hauseigenen Chrome-Browsers demonstrieren. Dafür forciert Google seine Kooperationen immer wieder auch auf Filmstudios. So kooperierte der Internetkonzern im Frühjahr zum Beispiel mit Disney und zeigte ein ähnliches und technisch sogar noch weitaus komplexeres Chrome-Experiment zum Film „Finde deinen Weg nach Oz“.

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Eine Reaktion
Mac

Das ist wirklich großartig. Schon beeindruckend, was heute möglich ist. Und nebenbei macht es die Vorfreude auf den 2 Hobbit Teil im Kino größer.

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