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Chrome WebLab: virtuelles Museum bringt abgefahrene Installationen auf euren Rechner

Google hat in Kooperation mit dem Science Museum London das WebLab eröffnet. Im Londoner Museum sind fünf Installationen aufgebaut, mit denen die derzeit relevantesten Webtechnologien zur Schau gestellt werden. Parallel dazu wurde eine Website freigeschaltet, die diese Technologien auch auf heimischen Rechnern präsentiert.

Chrome WebLab demonstriert die „Magie“, die das Internet erst ermöglicht

Chrome WebLab in London

Wer sich nicht gerade in London aufhält, um die WebLab-Installationen selbst zu begutachten und auszuprobieren, kann die entsprechende Website ansurfen, um die Installationen wenigstens virtuell zu erfahren. Die fünf Installationen – Universal Orchestra, Data Tracer, Sketchbots, Teleporter und Lab Tag Explorer – demonstrieren die fünf zurzeit wichtigsten Webtechnologien, die mitunter in Googles Chrome-Browser zu finden sind. Beispielsweise setzt man beim Universal Orchestra Websockets ein, um Echtzeitkollaboration mit verschiedenen Usern weltweit zu ermöglichen: mehrere Nutzer können zugleich auf dem in London stehenden robotischen Musikinstrument herumklimpern.

Auch die anderen Demos sind einen Blick wert. So kann man zum Beispiel mithilfe des Data Tracers nach einem Foto suchen und den Serverstandort der Datei in einer Karte anzeigen lassen. Der Teleporter lässt Einblicke in verschiedene Orte weltweit zu. Mithilfe einer Live-Panoramewebcam kann man beispielsweise eine Bäckerei, ein Aquarium oder andere Orte virtuell besuchen. Das Video zu den Installationen in London lädt allerdings förmlich dazu ein, sich in einen Flieger zu setzen und sie im ScienceMuseum vor Ort auszutesten.

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3 Reaktionen
RicoW

Google möchte seine Webtechniken möglichst einfach Laien erklären.

Rob

fragst du gerade wirklich nach dem sinn eines museums?

Ley

kann mir mal jemand erklären was das für einen Sinn haben soll?

Google weiß auch schon nicht mehr wohin mit dem ganzen Geld.

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