Ratgeber

Circ, Tier, Lime und viele weitere: Diese E-Scooter-Verleiher sind in Deutschland aktiv

Seite 4 / 7

Voi: Voiager 1 für den deutschen Markt

Schon vor dem offiziellen Startschuss hatte das schwedische Startup Voi großmundig angekündigt, seine E-Scooter in 30 deutschen Städten anbieten zu wollen. In ersten Städten ist der Dienst auch schon verfügbar.

Voi Voiager 1. (Foto: Voi)

Voi Voiager 1. (Foto: Voi)

Voi hat eigenen Angabe zufolge einen Kundenstamm von 1,2 Millionen Nutzern, die insgesamt drei Millionen Fahrten erledigt haben. Das Unternehmen ist mit seinen E-Tretrollern in 21 europäischen Städten vertreten. Erster offizieller deutscher Voi-Partner war Lübeck – schon Anfang Mai wurde in einem „Letter of Intent“ die Partnerschaft zum Aufbau eines E-Scooter-Sharing-Systems bekanntgeben. Am 21. Juni wurde Voi eine allgemeine Betriebserlaubnis erteilt, woraufhin die ersten Scooter in Berlin aufgestellt wurden.

Seit Juli bietet das Unternehmen seinen Dienst in weiteren deutschen Städten an. Außer in Berlin könnt ihr die Scooter auch in Erfurt, Augsburg, Hamburg, Lübeck und München ausleihen.

Voi E-Scooter auf der Noah 219. (Foto: t3n)

1 von 4

Voi versteht sich nicht nur als E-Scooter-Verleiher, sondern will Städten auch bei der Verbesserung von Verkehrsflüssen helfen. Daher sucht Voi eine enge Kooperation mit Städten: Mit der eigenen Software, die als Plattform für die Fahrzeuge fungiert, könne Voi die komplette Stadt kartieren und deren Verkehr analysieren. Voi entwickelt zudem nicht nur Scooter, sondern auch Fahrräder und Lastenräder.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

2 Kommentare
Kalle
Kalle

Welche Anbieter haben denn einen Helm auf?

Antworten
Micha
Micha

Nur ätzend!!! Die Dinger fliegen überall herum und gerade wenn der Akku leer ist. In den Nachrichten ist oft schon zu lesen, dass die Klamotten aus Flüsse, aus dem Meer gefischt werden. Gehts noch ? Denkt mal an den Akku. Da kommt so ein halbwüchsiger armer HipInfluSter gar nicht drauf. Dann werden die Ficher auch zu zweit genutzt, wo der ein oder andere das Dingen schlecht kontrollieren kann. Da soll es mal ordentlich Bußgeld für geben auf das Fahren zu zweit, auf dem Fußgängerweg oder in der Fußgängerzone. Am besten kommt eine Helmpflicht für die Krücken.. dann hat sich die Nummer bald erledigt. Unfälle gab es auch schon genug damit.
E-Bikes, E-Roller, die Bevölkerung ist eh zu FETT und bald schreien die Krankenkassen noch lauter und Jerome und Jacqueline von nebenan kommt nicht mehr die Treppe hoch.

Schwachsinn hoch 10 die E-Roller.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung