Sponsored Post Was ist das?

Zeit und Geld im Blick: Wie Cloud-Hosting deine Agentur effizienter macht

(Foto: Annie Spratt / Unsplash)

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Viele Web-Agenturen sehen sich mit komplexen Kundenprojekten konfrontiert, die spezielle Anforderungen an Verfügbarkeit und Stabilität mitbringen. Cloud-Hosting kann allen Beteiligten dabei helfen, auch bei anspruchsvollen Projekten immer entspannt zu bleiben.

„502 – Bad Gateway” – es ist Mitternacht, irgendwo in Deutschland. Gerade hat ein renommiertes amerikanisches Tech-Blog ein Produkt eines deiner Kunden gefeatured. Tausende von Lesern wollen mehr wissen. Und sehen: nichts, außer einer Fehlermeldung.

Der Zusammenbruch einer Server-Infrastruktur bei ungeplanten Lastspitzen kann nicht nur bei Unternehmen im E-Commerce-Bereich einen massiven wirtschaftlichen Schaden verursachen. Vom kleinen Startup bis zum großen Konzern sind Unternehmen aller Branchen auf ein Höchstmaß an Stabilität und Ausfallsicherheit angewiesen. Darum lassen sie ihre Webprojekte häufig von Agenturen betreuen – und wenn es deine ist, musst du Lösungen liefern.

Webhosting: Klassisch versus Cloud

Im klassischen Webhosting wäre in einem Fall wie diesem klar: Ein Server-Upgrade oder sogar ein komplett neues, größeres Hosting-Paket muss her. Das ist dauerhaft teurer – obwohl die zusätzlichen Ressourcen nur selten wirklich benötigt werden. Und bevor der zusätzliche Arbeitsspeicher und die neue CPU eingebaut oder die Daten auf einen leistungsstärkeren Server migriert sind, ist der Besucheransturm schon wieder vorbei. Doch wie kannst du deinen Kunden maximale Ausfallsicherheit und Flexibilität bieten, ohne als Agentur horrende Preise aufzurufen?

Eine vielversprechende Lösung für anspruchsvolle Webprojekte ist das Cloud-Hosting. Anders als beim klassischen Hosting zahlt dein Kunde nicht für einen oder mehrere Server mit bestimmten technischen Komponenten, sondern für die Nutzung von Ressourcen in einer Server-Cloud. Dahinter steht das Prinzip der horizontalen Skalierung: Ist ein Server mit den eingehenden Anfragen überfordert, wird an diesem Server selbst nichts verändert. Stattdessen werden weitere Ressourcen aus der Cloud bereitgestellt.

Das birgt einige interessante Vorteile: Zum einen werden diese Ressourcen nahezu in Echtzeit hinzugeschaltet, um Lastspitzen genau dann abzufangen, wenn sie entstehen. Dieser Prozess wird auch als „Autoscaling” bezeichnet – das aufwendige Umrüsten oder Umbuchen entfällt. Zum anderen spiegelt sich diese Flexibilität auch auf der Rechnung deines Kunden wider. Bei Cloud-Hosting-Angeboten werden nämlich in der Regel nur die Ressourcen berechnet, die auch tatsächlich genutzt wurden. Wenn der Ansturm wieder abflacht, sinken also auch die Kosten.

SPACES: Komplexe Technologie, einfaches Handling

Eine gut eingerichtete Cloud-Umgebung macht Agenturen und Kunden das Leben leichter (Foto: rawpixel auf Unsplash)

Ein speziell auf Agenturen zugeschnittenes Cloud-Hosting-Angebot ist SPACES vom deutschen Webhoster Mittwald. Der Anspruch: Agenturen sollen unkompliziert in der Lage sein, ihren Kunden die Flexibilität und Kostenkontrolle einer professionell konfigurierten Cloud-Umgebung anbieten zu können, ohne dadurch einem massiven Administrationsaufwand gegenüberzustehen.

Unter der Haube von SPACES werkeln im Wesentlichen die Container-Engine Docker und das Container-Management-Tool Kubernetes. Webanwendungen wie Content-Management-Systeme oder Webshops werden dabei isoliert und in einzelnen Containern betrieben. Tritt eine Lastspitze auf, werden parallel weitere Container zugeschaltet, auf die die verschiedenen Anfragen dann verteilt werden. Der Grenzwert für die maximale Anzahl der betriebenen Container lässt sich dabei im Backend von SPACES mit wenigen Klicks festlegen. Das bedeutet volle Flexibilität bei voller Kostenkontrolle.

Doch diese Technologien bieten nicht nur bei Lastspitzen ein Plus an Stabilität – auch im Normalbetrieb ist die Verfügbarkeit höher als beim klassischen Hosting. Ein Grund dafür sind die Selbstheilungs-Fähigkeiten von Docker und Kubernetes. Reagiert einer der Kubernetes-Pods – eine Gruppe aus einem oder mehreren Containern – nicht rechtzeitig, wird er automatisch neu gestartet. Falls ein grundsätzliches technisches Problem wie zum Beispiel ein Hardware-Defekt auftritt, wird der Pod einfach an anderer Stelle weiterbetrieben.

Der Betrieb von Applikationen wie zum Beispiel TYPO3 oder Shopware in der Cloud ist mit einigen besonderen Anforderungen verbunden – zum Beispiel beim Caching und beim Session-Management. Das bedeutet im Normalfall einen gewissen Konfigurationsaufwand. Bei Mittwald werden sowohl die betriebenen Systeme als auch verschiedene Applikationen direkt für den Cloud-Betrieb optimiert angeboten. Mehr dazu erfährst du in unserem nächsten Themenspecial-Artikel.

Cloud-Hosting mit SPACES: Endlich über Traffic freuen!

Doch was bedeutet das alles konkret für deine Agentur und ihre Kunden? In erster Linie: weniger Stress, geringere Kosten und mehr Spaß am Traffic. In der Regel ist es ja schließlich erfreulich, wenn ein Webprojekt viel Aufmerksamkeit bekommt. Deine Kollegen in der Agentur können sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren und dafür sorgen, dass alle Kunden sich im Netz von ihrer besten Seite präsentieren. Und deine Kunden haben Zeit für das, was für sie wirklich wichtig ist: ihr Produkt.

Du willst mehr darüber erfahren, wie SPACES deiner Agentur die Betreuung komplexer Webprojekte erleichtern kann? Dann schau auf der Infoseite von Mittwald vorbei!

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