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Inside Clubhouse: Das steckt hinter dem Hype um die App

Die beiden Doppelgänger Philipp Klöckner und Philipp Glöckler. (Foto: Karl Kratz)

Lesezeit: 2 Min. Gerade keine Zeit? Jetzt speichern und später lesen

Die App Clubhouse ist gerade in aller Munde und wird entweder kritisch beäugt oder in den Himmel gelobt. Im t3n Podcast haben wir mit den beiden gesprochen, die den Hype losgetreten haben.

Das Prinzip von Clubhouse ist simpel: In Audio-Chaträumen können Menschen miteinander sprechen. Wie bei Podcasts kann man die Gespräche in der App anhören. Der Unterschied zu Podcasts ist allerdings, dass Zuhörerinnen und Zuhörer Live-Gespräche nicht nur mitverfolgen können, sondern – und das ist das besondere an Clubhouse – sie können sogar mitdiskutieren. Die Drop-In-Audio-Chat-App ist im Grunde also eine Mischung aus Panel-Diskussion und Telefonkonferenz.

Eigentlich gibt es die App Clubhouse schon seit dem Frühjahr 2020. Aber erst zum Jahreswechsel 2021 strömte die deutsche Community auf die Plattform. Warum? Zugang zu Clubhouse erhält nur, wer eine Einladung bekommen hat. Außerdem ist die App aktuell lediglich für iOS verfügbar. Das limitiert den Zutritt eigentlich.

Um die künstliche Verknappung zu umgehen, haben sich Philipp Glöckler und Philipp Klöckner, die beiden Macher des Doppelgänger Tech Talk Podcasts, einen Growth Hack überlegt. Die beiden haben ihre Invites an ihre Hörer weitergegeben, allerdings mit der Bitte, diese ebenfalls an interessierte Hörerinnen und Hörer weiterzugeben. Organisiert wurde diese Aktion in einer Telegram-Gruppe und innerhalb kurzer Zeit entstand eine Einladungskette nach dem Schneeballprinzip.

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Tech-Welt und Promis – Wer nutzt Clubhouse?

Mittlerweile ist ein Großteil der deutschen Tech- und Startup-Szene auf Clubhouse aktiv und auch Prominente und Politiker haben ihren Weg in die App gefunden – von Thomas Gottschalk bis Christian Lindner. Trotzdem steht die neue Social App noch ganz am Anfang und wie sich das Netzwerk entwickeln wird, ist aktuell nur Spekulation. Trotzdem sprechen die beiden Philipps im t3n Podcast darüber, für wen sich die Nutzung lohnt, wie man Diskussionen richtig moderiert, was es mit den Datenschutzbedenken vieler Nutzer auf sich hat und welche Features sie sich noch wünschen würden.

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Ein Kommentar
Karl
Karl

Eine App von der Niemand niemals gehört hat, erscheint innerhalb von 48 Stunden, auf jeder zweiten größeren Seite. Was ein Zufall!

Entweder haben die ein echt gutes PR etat (und es fehlt der Hinweis hierauf); oder alle schreiben von ein ander ab.

Auf jeden Fall voll der Hype !!11

Antworten

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