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EZ Platform Cloud: Beliebtes CMS jetzt auch ohne Hosting-Sorgen

(Bild: EZ)

Das Content-Management-System EZ Platform gibt es jetzt auch als Cloud-Variante – die sämtliche Hosting-Aufgaben in den Hintergrund rückt.

Die Software-Firma EZ Systems hat mit der EZ Platform Cloud ihre neue CMS-Variante jetzt auch für den DACH-Raum vorgestellt. Sie läuft als Platform as a Service. Diese ist in Zusammenarbeit mit dem Cloud-Anbieter Platform.sh entstanden. Nutzer sollen sich dadurch keine Gedanken mehr um die Infrastruktur machen müssen.

Die EZ Platform Cloud soll eine komplette Lösung für Unternehmen sein, die ihre Content-basierten Websites und Anwendungen in der Cloud umsetzen wollen. Durch den daran angebauten Deploy-Prozess soll der Entwicklungsworkflow beschleuningt werden.

EZ Platform Cloud: Nutzer bekommen Features von Platform.sh

In der EZ Platform Cloud bekommen Nutzer Funktionen von Platform.sh. (Screenshot: Platform.sh)
In der EZ Platform Cloud bekommen Nutzer Funktionen von Platform.sh. (Screenshot: Platform.sh)

Durch die Zusammenarbeit mit Platform.sh bekommen die Nutzer der EZ Platform Cloud die Features das PaaS-Anbieters. Als Server-Standorte stehen die meisten Amazon-AWS- und Microsoft-Azure-Regionen aus den Deutschland, Frankreich, den USA und Kanada zur Verfügung. Die Infrastruktur ist redundant aufgebaut und wird 365 Tage im Jahr gemonitored.

Der Deployment-Workflow von Platform.sh setzt auf dem Versionsverwaltungssystem Git auf. Verschiedene Umgebungen für beispielsweise Entwicklung und Testing lassen sich mit unterschiedlichen Branches abbilden. Außerdem mit an Bord: Support für Node.js und Composer. Als CDN für Dateien kommt Cloudfront zum Einsatz. Fürs Caching wird Varnish eingesetzt.

Die Firma hinter dem CMS EZ Platform, EZ Systems, hat ihre Software unter die Open-Source-Lizenz GPL gestellt. Es besteht für Unternehmen allerdings auch die Möglichkeit, kommerziellen Support zu erhalten und die Option, das System unter einer proprietären Lizenz zu nutzen. Unternehmen müssen dadurch Änderungen nicht wieder unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichen, wie bei der GPL vorgesehen.

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