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Diese 10-jährige Gründerin bringt Kindern das Programmieren bei

Samaira Mehta. (Bild: Coderbunnyz)

Mit zehn Jahren schon erfolgreiche Jungunternehmerin? Die US-amerikanische Startup-Gründerin Samaira Mehta hat mit Coderbunnyz ein Spiel entwickelt, das Kindern das Programmieren näherbringt.

Schon als Siebenjährige hatte Samaira Mehta die Idee für ein Brettspiel, das Kinder ab vier Jahren mit den Grundlagen des Programmierens vertraut machen soll. Zu diesem Zeitpunkt brachte Mehtas Vater ihr das Programmieren bei, und sie war auf der Suche nach entsprechenden Lernmaterialien. Dabei erkannte sie, dass es in diesem Bereich durchaus Bedarf gibt, wie Mehta CNBC erzählt – das Brettspiel Coderbunnyz war geboren.

Startup für Programmier-Brettspiele

Samaira Mehta hat das Design für das Brettspiel nach eigenen Angaben selbst entwickelt. Die Familie betreut das Startup, dessen CEO und Gründerin Samaira ist, aber mit. Die Mutter etwa kümmert sich um das Marketing, der kleine Bruder testet die Spielideen. Im Grunde geht es bei Coderbunnyz darum, ein Häschen über das Spielfeld in das Ziel zu bringen. Auf dem Weg dahin muss es so viele Karotten wie möglich essen. Kinder sollen so die Grundlagen des Programmierens wie Sequenzen und Schleifen lernen.

Kinder spielen Coderbunnyz

Kinder spielen Coderbunnyz, das von der zehnjährigen Startup-Gründerin Samaira Mehta entwickelte Brettspiel. (Bild: Coderbunnyz)

Mittlerweile hat Mehta schon ein zweites Spiel entwickelt. Codermindz soll grundlegende KI-Konzepte vermitteln auf Java-Basis vermitteln. Hier sollen Spieler ab einem Alter von sechs Jahren die Funktionsweise von neuronalen Netzwerken, das Trainieren von Künstlichen Intelligenzen und strategisches Denken lernen. Im Laufe der vergangenen zwölf Monate hat Mehta laut CNBC rund 200.000 US-Dollar Umsatz mit den Spielen gemacht und gut 6.000 Games verkauft.

Der Erfolg der jungen Startup-Gründerin hat der derweil schon Tech-Größen wie Google, Facebook, Intel und Microsoft auf den Plan gerufen. In den Firmen wie auch in Schulen und öffentlichen Bibliotheken hält Mehta Workshops ab, in denen sie erklärt, wie man Kinder für das Programmieren begeistern könne. Mehta will später an der Stanford University studieren. Einen Teil ihrer Einnahmen spart sie für die Gebühren. Ihr Traumberuf: Gründerin.

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