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Compute Engine: Google verbessert Optionen für rechen- und speicherintensive Aufgaben

(Foto: Shutterstock / Benny Marty)

Google erhöht die maximal verfügbaren Ressourcen der Compute-Engine-VMs um 50 Prozent. Davon profitieren besonders rechen- und speicherintensive Applikationen.

Compute Engine: Google stellt Applikationen mehr Speicher und Rechenpower bereit

Um den Leistungshunger besonders rechenintensiver Applikationen zu decken, hat Google die maximal verfügbare Anzahl an virtuellen CPUs in der Compute Engine auf 96 erhöht. Eingesetzt werden dafür Intels skalierbare Xeon-Prozessoren. Gleichzeitig wurde die Obergrenze für Arbeitsspeicher auf 624 Gigabyte angehoben. Das entspricht einer Steigerung der maximal verfügbaren Ressourcen um 50 Prozent.

Eigenen Aussagen zufolge bietet Google damit die höchste Anzahl von virtuellen CPUs unter allen Cloud-Anbietern. Google-Kunden können die benötigten Ressourcen entweder selbst festlegen, oder aus drei vordefinierten Systemen wählen:

  • Standard: 96 vCPUs und 360 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • High-CPU: 96 vCPUs and 86.4 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • High-Memory: 96 vCPUs und 624 Gigabyte Arbeitsspeicher
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Compute Engine: Neues Google-Angebot ab sofort verfügbar

Die neuen Angebote für rechen- und speicherintensive Applikationen sind ab sofort in Form einer Beta-Version in den Regionen Westeuropa, Central- und West-USA sowie Ostasien verfügbar. Für Applikationen, die noch mehr Speicher benötigen, arbeitet Google derzeit an noch größeren virtuellen Maschinen. Die sollen über bis zu vier Terabyte Speicher verfügen. Sollte in eurem Unternehmen dafür Bedarf bestehen, könnt ihr euch über dieses Formular für die Testphase vormerken lassen.

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