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Sponsored Post Was ist das?

Tablets auf Rädern: Wie Coder die Autos der Zukunft entwerfen

(Grafik: Pentasys)

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Was Google und Apple auf dem Smartphone vormachen, wird bald auch im Automobil erwartet. Digitale Services werden eine immer wichtigere Rolle spielen. Das heißt: Auf Software-Entwickler warten spannende Möglichkeiten.

„Ein Auto, ein Computer, ein Mann.“ Wer kennt sie nicht, die Kult-Serie Knight Rider aus den 1980ern. Das intelligente Fahrzeug K.I.T.T. dient dem Helden als Begleiter. Während das damals noch eine absolut futuristische Vorstellung war, sind Autos heute bereits dabei, die Form eines Tablets auf Rädern anzunehmen. Die Digitalisierung ist damit im Herzen der deutschen Industrie angekommen. Wenn ihr euch als Softwareentwickler im Bereich Connected Car engagieren wollt, bieten sich derzeit geniale Möglichkeiten. Ihr habt die einmalige Gelegenheit, den wohl größten Paradigmenwechsel in der Geschichte des Automobils aktiv mitzugestalten und voranzutreiben.

Connected Car: So gelingt der Einstieg

Doch wie gelingt der Einstieg? Eine IT-Beratung wie die PENTASYS AG ist ideal, um die Branche aus einer einzigartigen Perspektive kennenzulernen. PENTASYS ist im Bereich Automotive sehr umtriebig und in der Entwicklung von Software-Lösungen im Fahrzeug unter anderem für AUDI, BMW, Daimler und Porsche tätig.

(Grafik: Pentasys)

Die IT-Berater arbeiten an Lösungen, die von vernetzten Diensten im Fahrzeug (inklusive der Lösungen für Backend, App und Web) über Infotainment-Anwendungen bis hin zur Software-Architektur für autonomes Fahren und Elektromobilität reichen. Als Berater kannst du dir schnell einen Überblick über den gesamten Markt verschaffen. Und bei immer neuen Projekten wird es garantiert nie langweilig! Die Funktionen, an denen große Automobilhersteller derzeit arbeiten, sind unter anderem:

  • Multimodale Navigation: Wenn du von A nach B kommen willst, ist das Auto vielleicht nicht immer die beste Variante. In manchen Fällen kann es schneller gehen, wenn du das Auto am Stadtrand abstellst, mit der Straßenbahn weiterfährst – oder eine lange Autobahnfahrt durch einen günstigen Flug ersetzt. Das multimodale Navigationsgerät plant deine Reise intelligent für dich und damit so effizient wie möglich.
  • Suche von Parkplatz und Ladestation: Die oft mühselige Suche nach einem Parkplatz wird in Zukunft durch Sensoren in der Umgebung erledigt, die informieren, wann ein Parkplatz frei ist. Besonders im Hinblick auf Elektromobilität rückt auch zunehmend die Suche nach Ladestationen in den Fokus. Das Auto der Zukunft weiß stets Bescheid, wann und wo sie aufzusuchen sind.
  • Assistenzservices: Das Auto soll nicht nur Mobilität gewährleisten, sondern auch zum persönlichen Assistenten werden. Hier sind wir schon nahe an der Idee von K.I.T.T. Wenn zum Beispiel der Terminkalender bei winterlichem Wetter eine Fahrt für den Außendienst beinhaltet, dreht der Wagen automatisch die Heizung auf. So kann die Fahrt gleich im Warmen beginnen.
  • Vernetzung mit der Umgebung und anderen Fahrzeugen: Langfristig geht die Entwicklung dahin, den Fahrer zum Passagier zu machen, der überhaupt nicht mehr zum Lenkrad greifen muss. Das autonome Fahren ist gewissermaßen die „Königsklasse der Automobil-IT“. Heute schon sind Einparkhilfen, Bremsassistenten und ähnliche Systeme etabliert. Damit der künstliche Chauffeur euch sicher durch den Straßenverkehr bewegt, müssen die Fahrzeuge untereinander und mit der Umgebung vernetzt werden.

Agilität und Innovationskraft – das müssen Entwickler mitbringen

(Grafik: Pentasys)

Pentasys
Pentasys

Pentasys ist ein IT-Dienstleister, der als agiler Enabler die Effizienz großer Kunden durch individuelle Software-Entwicklung und IT-Beratung steigert.

Tel: +49 69 7079839-553

Generell gilt: User Experience (UX) und Lifecycle Management nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Während Verbraucher sich alle zwei bis drei Jahre ein neues Smartphone zulegen, hält die Investition in ein Auto schon wesentlich länger an. Das Problem ist, dass nach spätestens drei Jahren die Funktionalitäten, das Design, die UX der Displays und Steuerelemente im Auto veraltet sind. Daher muss es genauso wie beim Smartphone möglich sein, Updates einzuspielen. Dies erfordert von Entwicklern derzeit hohe Innovationskraft. Agilität ist ein wichtiger Faktor und vor allem im Infotainment-Bereich kommen alle modernen Technologien zur Geltung, die Entwickler sonst aus der App-Welt kennen, zum Beispiel container-basierte Microservices.

Entwickler, die sich für den Automotive-Bereich interessieren, müssen nicht notwendigerweise Erfahrungen in der Branche selbst mitbringen; auch „Quereinsteiger“, die sich mit den aktuellen Software-Trends bestens auskennen, erhalten ihre Chance. Denn wie oben beschrieben sind die digitale und die analoge Welt immer stärker dabei, zu verschmelzen. Softwareentwickler werden dabei eine fundamentale Rolle spielen, vor allem auch in der Rolle als externer Berater – beziehungsweise „Zulieferer“.

Du möchtest mehr über flexible Karrierewege im Bereich Connected Cars und anderen innovativen Feldern erfahren?

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