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Container: Die doppelte Revolution

(Grafik: Loovent UG)

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Vom 18. bis 20. Juni versammeln sich Softwarearchitekten, Developer, Admins, Devops und IT-Entscheider in Hamburg, um sich in entspannter Festival-Atmosphäre über Container-Technologien wie Docker oder Kubernetes auszutauschen.

In den 1960er Jahren sorgte eine neue Technologie für ein Erdbeben in der Schiffslogistik und in der Weltwirtschaft: Die Container hielten Einzug und revolutionierten die Art, Waren zu verpacken, zu lagern und zu transportieren. Gut fünfzig Jahre später wiederholt sich die Geschichte – dieses Mal allerdings im virtuellen Raum.

Software-Container verändern Strukturen und Prozesse in der IT mit einer ähnlichen Wucht und etablieren sich in Unternehmen immer stärker als Standard der Zukunft. Bei den ContainerDays 2018, die vom 18. bis 20. Juni im alten Hafenareal in Hamburg stattfinden, treffen sich rund 800 Container-Enthusiasten, um von führenden Experten zu lernen und sich untereinander auszutauschen.

Praxis-Workshops und Experten-Insights

(Foto: Loovent UG)

Am Montag, den 18. Juni, werden im Zuge der ContainerDays praxisbezogene Halbtags-Workshops für alle unterschiedlichen Wissensstände angeboten. Am Abend kommt die Hamburger Container-Community schließlich zum ContainerDays-Kickoff-Meetup zusammen. Die eigentliche Konferenz findet am 19. und 20. Juni statt. Für die über 50 Talks stehen drei Bühnen zur Verfügung: eine im Schuppen 50, eine in der MS Bleichen und eine im Zelt. Darüber hinaus werden die Veranstalter auch in diesem Jahr mit Foodtrucks, Coffee Bikes und Chillout-Areas für Festival-Atmosphäre sorgen.

Das Speaker-Lineup der ContainerDays 2018 ist vielfältig und international aufgestellt: Die Vortragenden kommen aus den USA, Indien, Frankreich, UK und den Niederlanden. Besonders freuen sich die Veranstalter darauf, in diesem Jahr Craig McLuckie als Keynote-Speaker zu begrüßen. Er ist Gründer und CEO von Heptio und einer der Urväter hinter dem Kubernetes-Projekt. In seiner Keynote wird er über die historische Entwicklung von Linux-Containern und den Aufstieg der Orchestrierungssoftware Kubernetes sprechen. Der Community ebenfalls bekannt sein dürfte Ihor Dvoretskyi, der bei der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) das Produktmanagement für Kubernetes verantwortet.

Container-Hochburg Hamburger Hafen

Das alte Hafenareal bietet dem Event einen Rahmen, der passender nicht sein könnte: Das Gebiet entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Hamburger Hafen modernisiert wurde, um den stetig steigenden Seegüterumschlag bewältigen zu können. Bereits Ende der 1960er Jahre wurde dieser moderne Hafen durch die „Container-Revolution“ und den damit einhergehenden Strukturwandel jedoch wieder obsolet und in weiten Teilen abgerissen. Die übriggebliebenen Schuppen 50 bis 52 sowie das Wohnhaus für Kaibeamte stehen heute unter Denkmalschutz.

Die ContainerDays 2018 im Überblick

Datum und Ort

  • 18. bis 20. Juni 2018
  • Hafenmuseum Hamburg, Kopfbau des Schuppens 50A, Australiastraße, 20457 Hamburg

Themen

  • Softwaredevelopment
  • Softwarearchitektur
  • Containertechnologien

Ermäßigte Tickets für t3n-Leser

Das Konferenz-Ticket für beide Tage kostet 499 Euro. Für die Workshops sind separate Tickets zum Preis von 149 Euro erhältlich. Freelancer, Studenten und Teams ab drei Personen profitieren von besonderen Vergünstigungen. Und t3n-Leser erhalten mit dem Gutschein-Code ROCKIT 20 Prozent Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

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