Marketing

Die größten Probleme im Content-Marketing und wie ihr sie lösen könnt [Infografik]

Content-Marketing. (Grafik: OneSpot)

Eine aktuelle Infografik zeigt, dass die Ansprüche an Content-Marketing oft nicht mit dem tatsächlichen Ergebnis übereinstimmen. Die Grafik ist ein guter Anlass, um die eigene Strategie zu überdenken und gegebenenfalls zu verbessern.

Content-Marketing: Zwischen Anspruch und Realität

Während Content-Marketing von vielen Unternehmen genutzt wird, gestaltet sich die Umsetzung in vielen Fällen problematischer als gedacht. So ist Content-Marketing zwar bis zu 62 Prozent günstiger als traditionelle Marketing-Maßnahmen, dennoch klagen mehr als die Hälfte aller Marketeers über zu geringe Budgets in diesem Bereich.

Außerdem wollen zwar 68 Prozent der Marketeers ihre Blogging-Bemühungen hochfahren, doch nur 43 Prozent bieten überhaupt einen Blog an, der für mobile Endgeräte optimiert wurde. 54 Prozent aller Marketeers bevorzugen Facebook als Marketing-Kanal, aber nur 43 Prozent glauben, dass ihre Arbeit auf dem Netzwerk auch effektiv ist. Die Zahlen zeigen deutlich, dass im Bereich Content-Marketing noch viel Arbeit geleistet werden muss.

Content-Marketing: Infografik zeigt, wo es noch hapert

Eine Infografik des Marketing-Dienstleisters OneSpot visualisiert die angesprochenen Probleme auf eine schicke Art und Weise. Außerdem geben die Macher im unteren Bereich der Grafik auch Anregungen, wie Marketeers am besten damit umgehen sollten.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik über Content-Marketing. (Grafik: OneSpot)

Infografik über Content-Marketing. (Grafik: OneSpot)

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3 Kommentare
Sylke Zegenhagen
Sylke Zegenhagen

Das Hauptproblem ist wohl das Budget. Content-Marketing bedarf der Regelmäßigkeit und Können. Mal schnell irgendwas zu schreiben, genügt nicht. Beim Content Marketing sollen attraktive Inhalte – welche einen echten Mehrwert bieten – eine Bindung zwischen Lesern und Unternehmen herstellen oder stärken. Mit Fachthemen und relevanten Inhalten sollen mögliche Kunden und Partner das Unternehmen und seine Leistungen wahrnehmen.
So etwas zu schreiben, kann nicht jeder. Und wer hier sparen will, sollte das Thema lieber vergessen. Ein billiger 10 Euro Artikel von irgendeinem Texter schadet eher, als dass er nützt. Gute Artikel ziehen auch noch Jahre später immer wieder Besucher auf die eigene Seite und sind deshalb eine nachhaltige Investition. Hier einige Beispiele guter Content-Artikel aus Medienecho. Die meisten wurden in Portalen als TOP10 Artikel gelistet und erreichten überdurchschnittliche Leserzahlen: http://www.gruenderplan24.de/medien-echo/#.U614NPm0yn8

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