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Marketing

Content-Marketing: Wachstum mit Content-Hacking

Das Netz ist voll von gutem Content – man muss ihn nur finden. (Bild: ©iStockphoto.com/okeyphotos)

Wachstum ist alles. Das gilt besonders für Startups, auch beim Content-Marketing. Wir listen zehn Tipps für euer Content-Hacking.

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Hacken geht auch abseits des Codes. (Foto: © alexeysmirnov - Fotolia.com)

1. Die Überschrift ist das Element Nummer 1

Ohne die Überschrift geht gar nichts. Und wenn sie nicht gut ist, geht wenig. Die Überschrift muss eine klare Aussage zum Inhalt geben, ohne das Ergebnis vorweg zu nehmen. Dass ein Keyword darin vorkommt, versteht sich von selbst. Die Überschrift muss nicht unbedingt fix sein. Alternativ lassen sich zwei Überschriften per A/B-Test miteinander vergleichen.

2. Content-Marketing geht nur mit Content

Die große Überraschung: Wer keinen Content produziert, kann ihn auch nicht zum Marketing nutzen. Also schreibt, fotografiert und dreht Videos Beim Schreiben gilt „mehr ist mehr”. Eine Texter und Content-Börsen zurückgreifen.

3. Erzähle eine gute Geschichte

Menschen wollen Geschichten lesen und keine plumpe Werbung. Wer keine Geschichte zu erzählen hat, produziert auch keinen brauchbaren Content. Und ja, auch langweilige Produkte lassen sich mit Content-Marketing verkaufen.

4. Content soll langfristig aktuell bleiben

Nachrichten sind das Geschäft von Medien und nichts ist älter als die Nachricht von gestern. Wer über aktuelle Ereignisse schreibt, produziert Content, der bald niemanden mehr interessiert. Eine sinnvollere Strategie ist oftmals klassische „Evergreens“ zu produzieren, die auch langfristig einen Nutzen haben oder einfach aktualisiert werden können.

5. Content-Marketing für die Zielgruppe

Es hilft, die eigene Zielgruppe zu kennen, um Content zu produzieren, der für sie interessant und relevant ist. Ein Beispiel, das in der Realität (hoffentlich) nicht vorkommt: Ein Unternehmen verkauft Industrieanlagen, produziert aber Content für Privatleute. Hier findest du eine Reihe guter Beispiele für zielgruppenadäquate Unternehmens-Blogs.

6. Teilen und teilen lassen

(Bild: Flickr- FACEBOOK(LET) / CC-BY-2.0)
Sorge für reichlich Likes. (Bild: Flickr- FACEBOOK(LET) / CC-BY-2.0)

Kaum jemand entdeckt einen guten Blog per Zufall, er muss einem Link folgen. Also streut die Links – in der Signatur aller E-Mails, im eigenen Newsletter und selbstverständlich in den Social Media. Zum einen generieren die viele Besucher, zum anderen sorgen sie unter Umständen für valide Backlinks. Auch die gängigen Buttons der Sozialen Netzwerke gehören zur Standardausstattung.

7. Optimiert euren Content

Der Content sieht auf eurer Webseite richtig gut aus, toll! Doch wie sieht er aus, wenn er geteilt wurde? Wie steht es mit dem Design in einem RSS-Feed? Wer sich auch um diese Details bemüht, hat mehr Erfolg. Stellt euch deshalb Fragen wie: Was ist das ideale Verhältnis von Vorschaubildern für Facebook? (Antwort: 1,91 x 1) Oder: Wie kann ich meine Inhalte für Twitter optimieren? (Antwort: Twitter-Cards)

8. Interaktion und Analyse

Wer viel Content produziert, hat auch viele Daten über dessen Erfolg und Misserfolg. In Zeiten der Social Media wird Interaktion ein immer wichtigere Kennzahl. Aus den Reaktionen eurer Leser könnt ihr viel über die Qualität eurer Inhalte lernen.  Mit diesen Top-Themen vor Augen, könnt ihr eure Content-Strategie optimieren.

9. Werbung für euren Content

Die Viralität richtig guter Inhalte lässt sich manchmal mit bezahlter Reichweite auf Facebook befeuern – insbesondere, wenn die Besucher nicht nur lesen, sondern auch konvertieren. Einen Schritt weiter geht, wer auch ungewöhnliche Methoden testet. Google AdWords ist ein solches Beispiel. 

10. Nutzt Gastbeiträge zur Steigerung eurer Reichweite

Gastbeiträge waren lange ein beliebtes Mittel, das viele Besucher und Backlinks brachte. Heute hat Google etwas gegen Gastartikel zum Linkbuilding, trotzdem: Sparsam dosierte Gastartikel auf qualitativ hochwertigen Websites ohne wenig nachvollziehbare Backlinks schaden euren Rankings nicht, sie steigern eure Reichweite und langfristig auch eure Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

 

 

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