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Continuous Delivery: Jenkins bekommt ein völlig neues Nutzer-Interface

(Screenshot: Jenkins)

Mit Blue Ocean hat das quelloffene Continuous-Delivery-Tool Jenkins ein ganz neues Interface bekommen. Wir verraten euch, wo die Vorteile liegen.

Jenkins: Blue Ocean 1.0 ist da

Schon im Mai 2016 hat das Jenkins-Team angekündigt, die User-Experience unter dem Namen Blue Ocean ganz neu zu gestalten. Im September 2016 ging Blue Ocean dann in die Beta-Phase und wurde seitdem mehr als 7.400 Mal von Nutzern installiert. Jetzt soll das neue Interface endlich bereit sein für den Produktiveinsatz und wurde in Version 1.0 veröffentlicht.

Continuous-Delivery: Blue Ocean soll die Arbeit mit Jenkins deutlich übersichtlicher machen. (Screenshot: Jenkins)

Blue Ocean bietet euch nicht nur eine visuelle Repräsentation eurer Continuous-Delivery-Pipeline, sondern erlaubt auch die Erstellung der gesamten Pipeline über das grafische Interface. Auch etwaige Fehler sollen mit der neuen Darstellung schneller auffindbar sein. Dank Unterstützung von Git und Github könnt ihr die Pipeline für jeden Feature-Branch und Pull-Request nutzen.

Continuous-Delivery: Blue Ocean 1.0 in Bildern

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Blue Ocean 1.0: Hier finden Jenkins-Nutzer das neue Interface

Blue Ocean kann als Plugin direkt in Jenkins aktiviert werden, sofern ihr Version 2.7.x oder höher verwendet. Die meisten Features sollten keine zusätzlichen Anpassungen erfordern und eure Pipelines und Jobs sollten von der Installation nicht beeinflusst werden. Blue Ocean 1.0 steht euch auch als Docker-Container in Kombination mit der jeweils neusten Langzeit-Support-Version von Jenkins zur Verfügung. Die Dokumentation findet ihr hier.

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