Sponsored Post Was ist das?

Erste(r)! Mit einer Continuous-Delivery-Pipeline die Time-to-Market reduzieren

(Grafik: Shutterstock / Shirstok)

Innovative Ideen und das passenden technische Setup führen Unternehmen zum Erfolg. (Grafik: Shutterstock / Shirstok)

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Unternehmen stehen in ständigem Wettbewerb. Dabei geht es nicht nur um zufriedene Kunden oder das beste Produkt, sondern auch um Innovationen und damit um Schnelligkeit. Hier erfährst du, welches Tech-Setup dir dabei hilft, deine Time-to-Market zu reduzieren.

Nehmen wir an, du bist Unternehmer und dein Team arbeitet gerade an einem neuen Feature für eine Software. Um auf dem Markt erfolgreich zu sein, ist nicht nur entscheidend, dass deine neue Anwendung für den User nutzwertig ist, sondern auch, wie schnell du sie auf den Markt bekommst. Sonst ist die Gefahr groß, dass die Konkurrenz eine ähnlich gute Idee hat – und sie vor dir an potentielle Kunden ausliefert. Wie lange du für die Auslieferung brauchst, ist außerdem eine Kostenfrage, denn in der Zeitspanne zwischen Entwicklung und Auslieferung verursacht ein neues Produkt oder Feature erst einmal eine Menge Kosten – und Geld kommt erst dann wieder rein, wenn das fertige Produkt tatsächlich auf dem Markt ist.

Es gilt also, die Time-to-Market so gering wie möglich zu halten, denn der Wettstreit um Marktanteile ist nie nur ein Wettlauf gegen die Konkurrenz, sondern immer auch ein Wettlauf gegen die Zeit. Wie dein Unternehmen in diesem Wettlauf als Sieger hervorgeht, erfährst du hier.

Innovation

Zieh an der Konkurrenz vorbei, indem du deine Produkte schnellstmöglich auf den Markt bringst. (Foto: Pasuwan/Shutterstock)

So reduzierst du deine Time-to-Market auf ein Minimum

Ein kleiner Disclaimer vorweg: Das Finden innovativer, kreativer Ideen und die Konzeption neuer Anwendungen kann dir die Technik nicht abnehmen. Dafür müssen sich dein Team und du ihre grauen Zellen selbst zerbrechen. Das passende technische Setup kann dir aber helfen, Ressourcen einzusparen, um genug Zeit für genau diese kreativen Prozesse zu haben. Aber was brauchst du dafür?

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Claranet unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud.

  • Iteratives Arbeiten

Wer die Time-to-Market so gering wie möglich halten möchte, sollte sich nicht mit einer zu detaillierten Ausarbeitung seiner Features aufhalten. Stattdessen könnt ihr euer neues Produkt bereits als MVP auf den Markt bringen, also als Minimum-Viable-Product. Das bedeutet einen geringen Aufwand für deine Entwickler, spart Zeit und Geld und bringt euch trotzdem handlungsrelevantes Feedback von (potentiellen) Kunden ein. So könnt ihr es vermeiden, am Markt vorbeizuarbeiten und zu viel Ressourcen in Produkte zu stecken, die vom Kunden gar nicht gewünscht werden.

  • Schnelle und reibungslose Rollouts

Im nächsten Schritt ist es wichtig, dieses erste Produkt schnellstmöglich auf den Markt zu bringen. Release auf Knopfdruck lautet das Ziel – und ist technisch auch möglich.

  • Kontinuierliches Testing

Wenn Produkte in einem so frühen Stadium auf den Markt kommen, geht damit einher, dass das Testing mit dem ersten Rollout nicht beendet ist, sondern jetzt erst so richtig losgeht. Dein Produkt entwickelt sich immer weiter, deshalb solltest du jederzeit sicherstellen, dass alles funktioniert. Gerade, wenn Features komplexer werden oder vorhandene erweitern, ist es wichtig, dass vor jedem Deployment automatisierte Tests gemacht werden.

  • Schnelle und unkomplizierte Rollbacks

Das beste Testing nützt nichts, wenn Fehler, die dabei auffallen, nicht auch schnell lokalisiert und behoben werden können. Ebenso wichtig wie schnelle Rollouts sind also schnelle Rollbacks, sodass ihr auf Kunden-Feedback oder Bugs zeitnah reagieren könnt.

  • Weniger händischen Aufwand

Ein hoher Grad an Automatisierung senkt eure Fehleranfälligkeit, verbessert die Qualität eurer Anwendungen und verschafft euch Zeit. Denn je weniger Tasks deine Entwickler und Admins manuell erledigen müssen, desto mehr Zeit bleibt ihnen für die Dinge, die wirklich menschliche Intelligenz benötigen, Kreativität zum Beispiel.

Soweit die Theorie, aber wie kommst du dahin?

Das Zauberwort lautet: Continuous-Delivery-Pipeline

Beziehungsweise eine containerbasierte Continuous-Delivery-Pipeline. Aber der Reihe nach.

Bei Continuous Delivery (CD) handelt es sich um eine Software-Strategie, die ganz im Sinne eines ganzheitlichen DevOps-Konzeptes  steht – also der zunehmenden Verschmelzung von Entwicklung und IT-Betrieb. Wie der Name schon sagt, geht es dabei um eine „kontinuierliche Entwicklung“ deiner Anwendungen. Jede Änderung am Code durchläuft diese Pipeline – von der ersten Idee bis zum (vorerst) fertigen Release und integriert so das Bauen, Testen und Ausliefern deiner Software in einen Prozess.

Vor allem beim Deployment sparst du so wertvolle Zeit, denn die Auslieferung neuer Software-Produkte und Features ist nahezu jederzeit möglich und erfolgt vollautomatisch. Das vereinfachte Ausliefern führt zu kürzen Release-Zyklen und mehr Updates. Viele kleine Updates statt wenige große haben eine geringe Komplexität zur Folge und ermöglichen so eine schnellere Fehlerbehebung.

Ist deine CD-Pipeline zusätzlich containerbasiert, sind auch unterschiedliche Systemumgebungen oder Softwareversionen kein Thema mehr. Zur Erinnerung: Container sind „Behälter“, in denen Software und zugehörige Daten wie Libraries und Binaries gespeichert sind, die in sich geschlossen sind und isoliert voneinander agieren. Dein neues Feature wird also in derselben Umgebung getestet, in der es nachher auch produktiv läuft. Das sind optimale Testing-Bedingungen, die dazu führen, dass neue Features deutlich öfter und schneller getestet und damit auch optimiert werden können. Und gibt es beim Deployment doch einmal ein Problem, können auch Rollbacks easy durchgeführt werden.

Bei Containern klingelt irgendetwas bei dir, aber so ganz sattelfest bist du bei dem Thema nicht mehr? In diesem Beitrag findest du alles Wichtige im Überblick.

Die Container-Technologie kann dich dabei unterstützen, schneller und agiler zu arbeiten. (Foto: SasinTipchai/Shutterstock)

Was gilt es bei der Anwendung von Containern zu beachten?

Die Anwendung von Containern wird von manchen als „Segen und Fluch zugleich“ betitelt. Denn so viele Vorteile sie auch bietet – die Container-Technologie ist ein sehr komplexes Feld.

Damit Container die genannten Vorteile tatsächlich auch erzielen können, müssen sie effizient verwaltet, also „orchestriert“ werden. Dazu gibt es spezielle Tools, wie beispielsweise Kubernetes. Dabei handelt es sich um ein Container-Management-Tool, das die Steuerung von Ressourcen übernimmt, für die dauerhafte Verfügbarkeit deiner Anwendungen sorgt und weitere Prozesse automatisiert. Die Anwendung von Kubernetes ist ein konsequenter Schritt in Richtung eines ganzheitlichen DevOps-Konzepts, aber auch sehr komplex. Wenn du in Zukunft mit einer containerbasierten CD-Pipeline arbeiten und sichergehen willst, dass das für dein Unternehmen mehr Segen als Fluch ist, solltest du darüber nachdenken, dir professionelle Unterstützung zu holen, zum Beispiel von Claranet.

Willst du zunächst noch tiefer in die Materie einsteigen, kannst du das mit dem kostenlosen Whitepaper: Kubernetes im Unternehmen von Claranet und Crisp Research tun.

Darin erfährst du, welche weiteren Vorteile containerbasiertes Arbeiten und die Anwendung von Kubernetes haben und was bei der Implementierung zu beachten ist.

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