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Die 7 Prinzipien von Conversion-zentriertem Design

Was die Central-Station mit Conversions zu tun hat? Viel. (Screenshot: Slideshare)

Wie sollte eine Seite gestaltet werden, um die maximale Conversion-Rate zu erreichen? In einer ausführlichen Präsentation versuchen die Marketing-Experten Oli Gardner und Dan McGaw diese Frage zu beantworten.

Conversion-zentriertes Design: So erhöht ihr eure Conversion-Rate. (Screenshot: Slideshare)
Conversion-zentriertes Design: So erhöht ihr eure Conversion-Rate. (Screenshot: Slideshare)

Die 7 Elemente des Conversion-zentrierten Designs

Oli Gardner von Unbounce und Dan McGaw von KISSmetrics haben sich mit der Frage beschäftigt, wie eine Seite gestaltet werden sollte, damit sie zu einer möglichst hohen Conversion-Rate führt. Dabei haben sie sieben Muster identifiziert, die erwiesenermaßen dabei helfen, eine interessierte Person in einen Kunden zu verwandeln. Ihre Ergebnisse haben sie in Form einer Slideshare-Präsentation veröffentlicht, die ihr am Ende des Artikels findet.

1. Aufmerksamkeits-Ratio

Damit meinen Gardner und McGaw das Verhältnis von interaktiven Elementen zu den Konversionszielen auf der Landingpage – wobei Letzteres immer eins ist. Die Kernaussage lautet: Je weniger Links oder andere interaktive Elemente auf der Landingpage vorhanden sind, desto höher soll die Conversion-Rate ausfallen. Es besteht schlichtweg kein Grund, den Besucher mit unnötigen Optionen zu konfrontieren. Die Landingpage hat genau ein Ziel, also müssen auch nicht mehr Optionen für den Nutzer vorhanden sein.

2. Conversion-Coupling

Führt der Klick auf eine Werbung den potenziellen Kunden auf eure Landingpage, dann sollten Message und Design der Seite auch dem der Werbung entsprechen. Im Falle der eigentlichen Message dürfte der Grund klar sein: Findet sich auf der Landingpage ein anderer Text, ist der Nutzer irritiert und fühlt sich schlimmstenfalls sogar verarscht von der Werbung. Ein Seitendesign, das dem der Werbung entspricht, bietet letztlich einfach ein homogeneres Bild und gibt dem Besucher eher das Gefühl, auch das zu bekommen, was ihm versprochen wurde.

3. Kontextbezogenes Design

Der dritte Punkt schließt sich dem vorherigen an. Um die Conversion-Rate zu erhöhen, sollte die Landingpage dem Besucher klarmachen, wie das beworbene Angebot in dem von euch erwähnen Kontext hilfreich sein kann.

4. Kongruentes Design

Alle Elemente der Seite sollen dazu dienen, eine kongruente Geschichte zu erzählen. Alle unnötigen Elemente sollten entfernt werden. Dazu zählen auch negativbesetzte Begriffe, die den Nutzer verunsichern könnten.

5. Klarheit

Die Landingpage sollte so einfach wie möglich klarmachen, wer ihr seid und was ihr zu bieten habt. Neben einem entsprechend einfachen Seitendesign solltet ihr eure Marke erst nach der eigentlichen Message nennen und vermeiden allzu viel über euch zu schreiben, sondern direkt auf den potenziellen Kunden eingehen.

6. Glaubwürdigkeit

Natürlich will niemand seine Kontaktdaten an nicht vertrauenswürdige Stellen herausgeben. Um Vertrauen beim Besucher aufzubauen, helfen Berichte oder Bewertungen von Kunden, Social Signals oder unabhängige Qualitätszertifikate.

7. Conversion-Fortführung

Sucht nach Möglichkeiten, den Besucher zu einer weiteren Conversion zu bewegen. Die könnt ihr in die erste Mail oder die Seite zur Bestätigung der Anmeldung einbauen.

Conversion-zentriertes Design: Die Präsentation

Hier jetzt die ausführliche Präsentation von Oli Gardner und Dan McGaw. Eine eingebaute KISSmetric-Werbung ist in Anbetracht des beruflichen Hintergrunds der Autoren nicht verwunderlich, macht die Präsentation aber auch nicht weniger hilfreich.

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via blog.hubspot.com

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