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Karriere

Die Arbeitswelt der Zukunft: Das Büro ist tot. Es lebe der „Space“!

Ein Innovationmanager verdient am meisten. (Foto: Daniel Seiffert)

Eine Welle rollt durch Deutschland. Freelancer und Laptoparbeiter arbeiten nicht länger allein im Homeoffice, im Café oder beim Kunden. Stattdessen schließen sie sich immer öfter zusammen und gründen Coworking Spaces. Dort werden nicht nur Schreibtische geteilt, sondern man arbeitet zusammen, akquiriert und gründet. Wie genau funktionieren Coworking Spaces? Wo haben sie ihren Ursprung und wohin führt die Entwicklung? Antworten auf diese Fragen liefert unser Artikel aus t3n Magazin Nr. 20. Ihn findet ihr jetzt kostenlos in unserem Heftarchiv. Zudem kannst du t3n Nr. 20 versandkostenfrei in unserem Shop bestellen.

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5 Reaktionen
Malte

Schöner Artikel, den ich gerne gelesen habe. Obwohl ich in dem Bereich arbeite habe ich von Coworking-Spaces bisher nichts gehört. Sicher ist dies eine echte Alternative zu den im ganzen Bundesgebiet verteilten Business Centern, bei welchem ich zum Beispiel arbeite. Vor allem weil dies selbstorganisierte Gemeinschaften sind und für die Reinigung und Organisation der Räume nicht zusätzliche Kosten anfallen, da dies ja selbst organisiert wird.

@Rainer
Vorteile liegen darin, dass man einen geregelten Tagesablauf bekommt. Im Home-Office ist es an manchen Tagen recht schwer sich aufzuraffen, etwas zu tun. Dann natürlich auch unter anderem der Austausch und der Konfi. Und man kann auf leistungsstarke Drucker, Scanner, hochwertigere Möbel zurückgreifen, die man sich als Existenzgründer oder Freelancer sonst nicht so einfach leisten könnte. Als es gibt schon ein paar Vorteile, welche man für "die ca. 220,– €" bekommt.

Andreas Lenz

@Patrick Offczorz: Massentauglich muß es ja nicht werden, ich glaube aber schon, dass sich in Großstädten Co-Working-Spaces durchsetzen werden. Hannover hat inzwischen sogar auch einen :) http://www.coworking-space-hannover.de/

Patrick Offczorz

"Eine Welle rollt durch Deutschland"
Könnte mir gut vorstellen das diese tatsächlich nur durchrollt. Großstädte wie Berlin oder München haben da eher ne Chance. Also Massentauglich wird dieses Projekt wohl nicht werden.

Manuel

Ich denke es ist eine nette Alternative zum tristen Home-Office, aber sicher nichts für jeden Tag. Daher sollten die Co-Working Spaces wirklich flexibel auf die Bedürfnisse eines jeden Co-Workers eingehen.

katchi

Gründerzentren oder Mietbüros sind immer willkommen, aber ob die Freelancer bei diesem ganzen Crowd-Kram und vor lauter Kommunikation noch zum arbeiten kommen, ist eher fraglich. Ich bin selber Freelancer, aber diese ganze Selbstbeweihräucherung vieler "Kollegen" ala "ach ich bin ja so cool und hip, weil ich mir ne Hornbrille und ein MacBook leisten kann" nervt mich einfach. Ich bezweifle zudem, das jemand bei dem Lärm in einem Café eine entsprechend hochwertige Arbeit abliefern kann. Naja, muss jeder selbst wissen.

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