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Startups

Crunchbase erfindet sich neu: Mächtige Startup-Datenbank mit großem Relaunch

Crunchbase. (Foto: TechCrunch)

Die amerikanische Startup-Datenbank Crunchbase wurde von Grund auf überarbeitet. Die neue Seite soll einfacher in der Benutzung sein und auch auf mobilen Endgeräten eine gute Figur machen.

Crunchbase 2.0: Die neue Version der Startup-Datenbank. (Screenshot: Crunchbase)
Crunchbase 2.0: Die neue Version der Startup-Datenbank. (Screenshot: Crunchbase)

Crunchbase 2.0: TechCrunch überarbeitet seine Startup-Datenbank

Die CrunchBase-Datenbank bietet seit ihrer Gründung im Jahr 2007 Informationen über Startups, Investoren aber auch große Unternehmen der Tech-Branche und deren Mitarbeiter. Mit der CrunchBase 2.0 wollen die Macher der amerikanischen Technologie-News-Seite TechCrunch die Datenbank jetzt noch nutzerfreundlicher machen. Vor allem Updates sollen jetzt viel schneller in der Datenbank zu sehen sein. Bisher mussten alle von den Nutzern eingetragenen Informationen erst manuell freigeschaltet werden. Der Schritt entfällt jetzt, dafür besteht nicht mehr länger die Möglichkeit, anonym Informationen einzutragen.

Um zukünftig Änderungen durchzuführen, müssen sich Nutzer mit ihren Anmeldedaten von Facebook, Twitter, Google oder LinkedIn anmelden. Wie bei Wikipedia sollen Änderungen gespeichert werden, auch um etwaige Fehler genau zuordnen zu können. TechCrunch hofft, durch die Änderungen mehr Nutzer zur aktiven Pflege der Datenbank bewegen zu können. Im letzten Jahr haben laut Angaben der AOL-Tochter insgesamt 65.000 Menschen Einträge in der Datenbank vorgenommen.

Crunchbase: Der „Business Graph“ soll Informationen untereinander verknüpfen

Mit dem sogenannten „Business Graph“ sollen Informationen zukünftig dynamisch verknüpft werden. Wird beispielsweise der Eintrag zu dem CEO eines Startups verändert, soll sich diese Änderung automatisch auch in dem Datensatz zu der Firma wiederfinden. Dasselbe soll für Investitionen gelten. Die entsprechenden Einträge finden sich dann automatisch bei dem Startup und dem Investor. Später sollen auf diese Art und Weise noch weitere Informationen verknüpft werden können.

Hinter den Kulissen soll Crunchbase nach neuen API-Partnern suchen. Bisher sollen 7.000 Kooperationspartner bereits die Schnittstelle nutzen. So werden beispielsweise Startups, die bei AngelList eingetragen werden, auch automatisch in der Crunchbase-Datenbank angezeigt. Crunchbase 2.0 macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Wir werden sehen, wie die Seite in Zukunft noch verbessert werden kann.

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