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Curvesys, Yogaboard und Pook: Diese Startups waren gestern bei „Die Höhle der Löwen“

(Foto: MG RTL D / Frank W. Hempel)

Curvesys, Yogaboard, Pook, Design Bubbles, Trockenfix und Eatapple: Diese sechs Startups waren gestern bei der sechsten Folge von „Die Höhle der Löwen“ dabei. 

Eatapple: Essbare Strohhalme für die Umwelt

Danilo Jovicic, Konstantin Neumann und Philipp Silbernagel von "Eatapple" (Foto: Vox)
Danilo Jovicic, Konstantin Neumann und Philipp Silbernagel von Eatapple. (Foto: Vox)

Die Vermeidung von Plastikmüll ist eine der größten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Beantworten wollen sie Philipp Silbernagel (26) und Danilo Jovicic (29) mit ihrem Startup Eatapple. Sie haben einen essbaren Strohhalm auf Fruchtbasis ohne Zusatzstoffe entwickelt. Nach zweijähriger Forschung sollen die Halme jetzt in Bars, Hotels und Privathaushalte vertrieben werden.

Diesen Deal wollen die Gründer von Eatapple:

  • 200.000 Euro für acht Prozent der Firmenanteile

Trockenfix: Ein Wäschetrockner zum Aufhängen

Andreas Plath mit "Trockenfix" (Foto: Vox)
Andreas Plath mit Trockenfix. (Foto: Vox)

Normale Wäscheständer bieten oft nicht genug Platz, um beispielsweise ein ganzes Bettlaken oder -bezüge zu trocknen. Das verlängert die Trockenzeit um ein Vielfaches. Andreas Plath (48) aus Hamburg hat deshalb eine Lösung entwickelt: den Trockenfix. Die spiralförmige Hängekonstruktion trocknet die Wäsche stromlos, platzsparend und faltenfrei in einem Drittel der üblichen Zeit. Jetzt soll das Produkt den Handel erobern.

Diesen Deal will der Gründer von Trockenfix: 

  • 150.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile

Design-Bubbles: Hipster-Kerzen in Champagnerflaschen

Katharina Baumann mit "Design Bubbles" (Foto: Vox)
Katharina Baumann mit Design Bubbles. (Foto: Vox)

Für den nötigen Hipster-Faktor in der sechsten Folge von „Die Höhle der Löwen“ sorgt diesmal Katharina Baumann (26). Mit ihrem Startup Design Bubbles will sie die nach eigenen Angaben „coolste Kerzenfirma der Welt“ aufbauen. Ihr Produkt: Nach Pfingstrosen duftendes Bio-Sojawachs abgefüllt in professionell halbierten Champagnerflaschen aus Frankreich. Um die Nachfrage in Onlineshop zu bewältigen, benötigt sie frisches Kapital.

Diesen Deal will die Gründerin von Design Bubbles:

  • 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Pook: Chips, aber aus Kokosnüssen

Pringles, Crunchips, Funny-Frisch – alles langweilig. Geht es nach der in Thailand geborenen Berlinerin Kanokporn Holtsch (37) bestehen Chips in

Kanokporn (l.) und Michael Holtsch von "Pook" (Foto: Vox)
Kanokporn (l.) und Michael Holtsch von Pook. (Foto: Vox)

Zukunft aus Kokosnüssen. Daher hat sie Pook gegründet: Aktuell gibt es die ohne Fett gerösteten Kokosnussstreifen in den Geschmacksrichtungen Original Sea Salt, Mango Sea Salt und Chocolate Sea Salt. Sind natürlich vegan und glutenfrei. Für die nötige Schlagkraft im Handelsvertrieb braucht sie nun einen Löwen.

Diesen Deal will die Gründerin von Pook:

  • 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

Yogaboard: Ein Surfbrett für Gelenkakrobaten

Patrick Walter (l.) und Dominic Strobel von "Yogaboard" (Foto: Vox)
Patrick Walter (l.) und Dominic Strobel von Yogaboard. (Foto: Vox)

Yogamatten waren gestern: Patrick Walter (31) und Dominic Strobel (30) haben ein sogenannten Yogaboard entworfen. Das körpergroße Balance-Board aus Holz soll durch die geschwungene Unterseite die Gymnastikübungen spürbar intensivieren. Darüber hinaus soll das Yogaboard den Gleichgewichtsinn stärken. Was jetzt noch fehlt: Die Vertriebspower, um das Produkt an mehr Fitnessstudios und Physiotherapiepraxen zu verkaufen.

Diesen Deal wollen die Gründer von Yogaboard:

  • 275.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

Curvesys: Technik gegen den Sekundenschlaf

Denis Güzelocak (l.) und Stefan Weinzierl von "CurveSYS" (Foto: Vox)
Denis Güzelocak (l.) und Stefan Weinzierl von Curvesys. (Foto: Vox)

Vor einigen Jahren hätte Denis Güzelocak seinen Vater fast verloren, weil dieser als Beifahrer einen schweren Autounfall hatte. Die Ursache: Sekundenschlaf am Steuer. Für Güzelocak ergab sich aus dem Ereignis die Idee, eine Technologie zur Verhinderung derartiger Unfallursachen zu entwickeln. Herausgekommen ist mit Curvesys ein spezielles Sensoren-Band. Einmal im Lenkrad montiert, zeichnet es die Handbewegungen auf und warnt den Fahrer im Ernstfall mit lauten Pieptönen vorm Einschlafen. Um den Vertrieb anzukurbeln, erhofft sich der Curvesys-Gründer nun Unterstützung im Gespräch mit Automobilherstellern.

Diesen Deal will der Curvesys-Gründer:

  • 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile

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