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Software & Infrastruktur

DashDB: IBM startet Cloud-basiertes Data-Warehouse

Datenanalyse. (Foto: everythingpossible – Fotolia.com)

IBM hat mit DashDB sein eigenes Cloud-basiertes Data-Warehouse an den Start gebracht. Der Service soll es Unternehmen ermöglichen, große Datenmengen gezielt unter die Lupe zu nehmen.

DashDB: Umkämpfter Markt Data-Warehouse

Ein Data-Warehouse, auch als Datenlager bezeichnet, verbessert den Zugang zu den dort gespeicherten Daten und erleichtert Unternehmen die Analyse großer Datenmengen sowie das Data-Mining. Dabei werden die Daten ausgelagert, das eigene Datenbankensystem wird so nicht belastet. Vor allem Marketing- und Analysefirmen sowie Finanz- und Forschungseinrichtungen nutzen solche Services.

IBM startet mit seiner DashDB-Lösung allerdings in einen schon ziemlich heiß umkämpften Markt. Amazon bietet mit Redshift und Microsoft Azure mit dem „SQL Data Warehouse“ entsprechende Services an. IBM macht DashDB ab sofort auf seiner Service-Plattform IBM Bluemix zugänglich. Die MPP-Architektur („massive parallel processing“) soll dabei die Dauer der Datenanalyse enorm verkürzen.

DashDB: Tools erleichtern Datenintegration

Data-Warehouse-Lösung DashDB steht auf der IBM-Plattform Bluemix zur Verfügung. (Foto: IBM)
Data-Warehouse-Lösung DashDB steht auf der IBM-Plattform Bluemix zur Verfügung. (Foto: IBM)

Ein erster von IBM als Beispiel angeführter Kunde, das Marketingunternehmen Red10, soll dank DashDB die durchschnittliche Zeitspanne, die die Beantwortung von Anfragen in Anspruch nimmt, von einigen Stunden auf nur noch vier Sekunden verringert haben.

DashDB soll laut IBM mit Business-Intelligence-Softwarelösungen von anderen Anbietern wie Looker, Aginity und Tableau zusammenarbeiten. Zusätzlich zum DashDB-Launch hat der Konzern auch eine Reihe von Tools vorgestellt, mit denen sich die Daten aus Inhouse-Datenlagern sowie Datenbanken von Oracle oder DB/2 verschieben lassen sollen.

via www.pcworld.com

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