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Software & Infrastruktur

Databox: Wunderschöne App versorgt CEOs mit den wichtigsten Kennzahlen

Databox vereint Business Intelligence mit hohem Designanspruch. (Screenshot: t3n)

Databox bringt das Thema Business-Intelligence in die Hosentasche. Die Macher der iOS-App setzen dafür auf eine stringente Mobile-First-Strategie, wenige Kompromisse bei den Funktionen und höchste Designansprüche. Wir haben uns die App für euch angesehen.

Databox bringt Business-Intelligence auf die Höhe der Zeit

Das Thema Business-Intelligence klettert bei Unternehmen aus der Digitalbranche angesichts steigender Anforderungen rund um Big Data immer weiter nach oben auf der Agenda. Hohe Kompatibilität, schickes Design, einfache Nutzerführung und nicht zuletzt auch eine richtige mobile Verfügbarkeit – längst nicht allen Anbietern von Lösungen zur Messung, Analyse und Auswertung erfolgskritischer Kennzahlen gelingt es, solche Anforderungen zu erfüllen.

Die Databox-App bringt alle relevanten Datendienste – darunter Google Analytics, MailChimp und Salesforce – in einer schönen Oberfläche zusammen. (Foto: Databox)
Die Databox-App bringt alle relevanten Datendienste – darunter Google Analytics, MailChimp und Salesforce – in einer schönen Oberfläche zusammen. (Foto: Databox)

Das US-Startup Databox unternimmt jetzt den Versuch, genau das zu schaffen. Man wolle zur besten mobilen Business-Intelligence-Plattform für CEOs und Entscheider werden, so das Unternehmen: „Wir wollen komplexe Daten in einer einfachen und intuitiven Form aufbereiten“, erklären die Macher auf ihrer Webseite.

Mehr als nur Google Analytics: Das kann Databox

„Databox: Bunte Oberfläche, viele Funktionen und Reportings.“

In der Realität überrascht Databox auf den ersten Blick zunächst mit ordentlich Designfeuerwerk: Die bisher ausschließlich für iOS verfügbare App präsentiert sich in auffallend schickem Gewand und projiziert die einzelnen Metriken auf eine gleichermaßen aufgeräumte wie vor kräftigen Farben nur so strotzende Oberfläche. Unter der Haube bringt Databox die Funktionen mit, die man von einer modernen Business-Intelligence-Anwendung erwartet: Google Analytics, Salesforce, MailChimp, Zendesk, PayPal, Jira, Asana – die wichtigsten operativen Schnittstellen zur Anbindung an den eigenen Datenfundus sind ebenso an Bord wie die Möglichkeit, Social-Media-Kanäle in die App zu integrieren.

So sieht Databox auf dem iPhone aus

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Konfiguriert und gefüttert wird Databox übrigens über ein schlankes Web-Interface. Darüber können sich CEOs und Entscheider zum Beispiel auch ein individuelles wöchentliches Reporting oder eine tägliche Scorecard zu gewünschten Kennzahlen ausgeben lassen. Die Push-Notifcations innerhalb der App helfen dabei, auch starke Schwankungen in den Metriken im Blick zu behalten und so gegebenenfalls schnell reagieren zu können.

Entwickler sollen Databox weiter aufpeppen

In Sachen Datenschutzen verspricht das Startup Sicherheit auf Industrieniveau. Neben standardisierter SSL-Verschlüsselung gibt es einen Passcode-Lock innerhalb der App sowie eine Fernlöschung bei Verlust des Gerätes, wie man uns auf Nachfrage mitteilt. Die Nutzung von Databox ist für kleine Teams mit bis zu sechs integrierten Diensten kostenlos. Für große Unternehmen bewirbt das Startup eine Enterprise-Lizenz, deren Preismodell auf Anfrage individuell verhandelt werden kann.

Das Team von Databox bringt Business-Intelligence in die Hosentasche. Neben wenig Kompromissen bei den Funktionen steht vor allem das Design im Vordergrund. (Foto: Databox)
Das Team von Databox bringt Business-Intelligence in die Hosentasche. Neben wenig Kompromissen bei den Funktionen steht vor allem das Design im Vordergrund. (Foto: Databox)

Databox arbeitet kontinuierlich an einer Verbesserung seiner App, vor wenigen Tagen hat das Unternehmen zum Beispiel eine „Homescreen“-Ansicht im Passbook-Style sowie eine Integration von Stripe und der Accounting-Software Quickbooks vorgestellt. Entwickler sollten auch die Databox-eigene API im Blick behalten: Mit ihr lassen sich eigene Datenschnittstellen programmieren und in die App einbinden.

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