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Digitale Gesellschaft

Datenschutz: Sechs Monate Google Dashboard

Vor sechs Monaten präsentierte Google auf einer Pressekonferenz in Berlin das „Google Dashboard“. Die Anwendung sollte den Nutzern als Zentrale zur Einsicht aller von Google über sie gespeicherten Daten dienen. Ein halbes Jahr später zieht Google eine Zwischenbilanz: Täglich besuchen 100.000 Nutzer das Dashboard, 85 Prozent zum ersten Mal, und informieren sich über ihr Google-Konto.

Seit der Einführung im Dezember 2009 sind zahlreiche weitere Google-Dienste, wie beispielsweise Sites, Maps, Books, Webmaster Tools, Buzz, Goggles, Search Wiki, Side Wiki und Analytics, in das Dashboard integriert worden. Und damit soll die Weiterentwicklung noch nicht abgeschlossen sein. Es sollen laufend weitere Dienste hinzugefügt werden und an Wegen gearbeitet werden, die die Funktionalität für die Nutzer noch verbessern können.

Google verfolgt dabei das Ziel, seinen Nutzern möglichst viel Transparenz und Wahlmöglichkeiten anzubieten. Daher werden im Dashboard nicht nur Daten angezeigt, die in den Nutzerprofilen gespeichert sind, sondern es werden auch direkte Links eingebunden, über die man die persönlichen Einstellungen der verschiedenen Angebote kontrollieren und bei Bedarf anpassen kann.

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Eine Reaktion
blogsash

Hallo,
ich kenne das Dashboard von Google bereits seit geraumer Zeit und mir gefällt es auf jeden Fall. Wichtig finde ich auch, dass man als User direkt aus dem Dashboard heraus zu den einzelnen Tools und Diensten gelangen kann. Alle Dienste sollen zentral abrufbar und die Einstellungen derer veränderbar sein. Soviel Transparenz muss meiner Ansicht nach vorhanden sein.

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