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Dell XPS 13 (7390): Beliebtes Kompakt-Notebook bekommt Comet-Lake-Upgrade

Dell XPS 13 7390. (Foto: Dell)

Dell hat im Vorfeld der Ifa 2019 sein Top-Notebook XPS 13 aktualisiert. Während das neue Modell 7390 optisch dem zur CES 2019 erschienenen XPS 13 9380 ähnelt, sind die Inneren Werte aufgefrischt worden.

Mit dem Dell XPS 13 (9380) hatte der US-Computerriese sein beliebtes kompaktes 13-Zoll-Notebook einem etwas größeren Redesign unterzogen. Mit dem neuen Modell 7390 setzt Dell nun auf die frisch vorgestellten Comet-Lake-Chips von Intel.

Dell XPS 13 7390: Comet Lake statt Whiskey Lake

Die neuen Intel-Prozessoren der Comet-Lake-Familie sind weiterhin im 14-Nanometer-Verfahren gefertigt, werden verwirrenderweise aber wie die schon im Zehn-Nanometer-Verfahren gebauten „Ice-Lake“-Prozessoren als zehnte Generation der Core-i-Chips vermarktet. Zwar bekommt das XPS 13 im Unterschied zum Convertible XPS 13 2-in-1 mit der gleichen Modellnummer 7390 (mit dem Zusatz 2n1) nicht die Ice-Lake-Chips, aber immerhin erhält das Notebook erstmals die Option mit Sechskern-Prozessoren wie dem Core-i7-10710U bestückt zu werden. Dadurch könnte das reguläre Modell etwas mehr Rechenpower als das 2-in-1 liefern.

Dell XPS 13 7390. (Foto: Dell)

Dell XPS 13 7390. (Foto: Dell)

In Sachen Display kommt das XPS 13 weiterhin mit diversen Optionen: Neben Full-HD-Bildschirmen (1.920 x 1.080 Pixel) mit und ohne Touch-Panel kann auch ein 4K-UltraHD-Touch-Display (3.840 x 2.160 Pixel) mit sRGB-Farbumfang von 100 Prozent und einem Kontrast von 1.500:1 gewählt werden. Dell spricht wie beim 9830 von einer Displayhelligkeit von 400 Nit, einem 178-Grad-Blickwinkel und einer Dolby-Vision-Unterstützung, um beispielsweise Netflix in voller Qualität bingen zu können.

Dell XPS 13 7390 gibt es auch mit Linux

Zur weiteren Ausstattung gehören maximal 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, zwischen 128 Gigabyte bis zu zwei Terabyte PCIe-SSD-Speicher und Bluetooth 5. Darüber hinaus setzt Dell mit seiner Killer-AX1650-Karte auf ein WiFi-6-Modem, ein Micro-SD-Kartenleser ist auch vorhanden. Des Weiteren sind wie beim 9830 zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse an Bord – und die Webcam ist an der Oberseite des Displays integriert.

Dell XPS 13 7390. (Foto: Dell)

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Was die Software angeht, kann beim XPS 13 wie gehabt zwischen Windows 10 Home und Pro als auch Ubuntu 18.04 gewählt werden. Bei der Linux-Distribution wird unter anderem der Fingerabdruckleser nicht unterstützt. Ab dem 5. September soll das neue Modell erhältlich sein – in den USA soll es mindestens 900 US-Dollar kosten, Euro-Preise hat Dell noch nicht kommuniziert. Wer sich eher für das neue XPS-13-Convertible interessiert, muss nicht warten: Dell verkauft sein Ice-Lake-Notebook ab knapp 1.300 Euro.

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