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Fundstück

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

DHDL-Investoren Dagmar Wöhrl. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Gestern Abend lief die vierte Folge von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Das waren die besten Tweets zur Sendung.

Twerxout

(Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Twerxout in „Die Höhle der Löwen“.

Nicht weniger als einen neuen Fitnesstrend wollten Kristina Markstetter (27) und Rimma Banina (33) mit ihrem Startup Twerxout in Deutschland etablieren. Die Hannoveranerinnen haben ein neuartiges Trainingsprogramm entwickelt, das aus einer Kombination aus Twerking, Fitness und verschiedenen Tanzstilen besteht. Geld verdienen wollen die Twerxout-Gründerinnen über ein kostenpflichtiges Lizenzmodell, das interessierte Tänzer über mehrtägige Workshops zu anerkannten Trainern ausbildet. Auf diese Weise soll sich Twerxout als Marke verbreiten und eine große Anhängerschaft gewinnen.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen:

  • 50.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Deal? Dass es hier zu keinem Deal kam, war so sicher wie das Amen in der Kirche. Weder erschien den Löwen das Geschäftsmodell sinnvoll, noch saß ein Jochen Schweizer in der Jury, der Twerxout auf seinem Gutscheinportal hätte einbinden können.

Sleeperoo

Sleeperoo in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Waschies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Wie Airbnb, nur krasser: Das dachten sich wohl Karen Löhnert (55) und Dennis Brosseit (33) aus Erfurt, als sie ihr Konzept von Sleeperoo entwickelt haben. Die ehemaligen Tourismusfachleute haben eine Schlafkapsel entwickelt, die sich an beliebigen Orten in der freien Natur platzieren und als Übernachtungsmöglichkeit buchen lassen sollen. Der Sleeperoo soll dem Willen der Gründer nach bald in Fußballstadien oder in nebelverhangenen Tälern in den Alpen stehen.

Diesen Deal wollten die Gründer:

  • 250.000 Euro
  • 20 Prozent der Firmenanteile

Deal? Ja, Investorin und Hotelbesitzerin Dagmar Wöhrl schlägt ein. Angeblich auch, weil sie in ihrer Familie selbst schon über ein solches Konzept nachgedacht hat. Na dann, frohes Wildcampen.

Smicies

Smicies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Smicies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

In „Die Höhle der Löwen“ wagen sich am Abend auch die Smicies-Gründer: Immanuel P. Rebarczyk (33) und Carola A. Stock (28) wollen mit ihrem Food-Startup eine Lösung gefunden haben für den häufigen, aber ungesunden Heißhunger auf Fastfood. „Wir wollten einen Snack entwickeln, der die Gelüste auf etwas Herzhaftes stillt, den man aber immer dabei haben kann und der weder unserer Figur noch der Gesundheit schadet“, erklärt Carola Stock ihr Produkt. Herausgekommen ist ein angeblich herzhafter Kau-Snack mit Pizza-Geschmack mit wenig Kalorien – und ohne Zusatzstoffe. Die Smicies gibt es in drei Geschmacksrichtungen. Mit einem Deal wollen die Gründer den Sprung an die Supermarktkasse schaffen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 50.000 Euro
  • 15 Prozent der Firmenanteile

Deal? Nein, das schmeckte den Löwen gar nicht. Genauso wenig wie der Twitter-Community.

Ello

Ello in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Ello in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Vorsicht, Verwechslungsgefahr! Hier treten nicht etwa die Erfinder des einstigen Facebook-Konkurrenten Ello auf, sondern Benjamin Rudolph (30), Max Keßler (30) und Matthias Geertsema (29) aus Stuttgart. Die Ingenieure preisen den Löwen das nach eigener Aussage „unsexiest product alive“ an: einen Rollator. Allerdings haben die Ello-Gründer das Konzept weitergedacht. Der Rollator ist vollelektrisch und kann Senioren im Alltag beim Überwinden von Steigungen oder Verhindern von Stürzen helfen. Konkret verfügt das Gefährt über eine integrierte Feststellbremse, Licht, eine Hupe und ein SOS-Knopf – im Sturzfall wird dann eine SMS an Angehörige verschickt.

Diesen Deal wollten die Gründer:

  • 250.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Deal? Jawohl, Carsten Maschmeyer und Georg Kofler machten ein Kombiangebot, Frank Thelen ein eigenes. Obwohl die Ingenieure große Lust auf einen Deal mit Elektro-Fan Thelen hatten, entschieden sich die Ello-Erfinder „aus wirtschaftlichen Gründen“ für Maschmeyer und Kofler.

Gearflix

Gearflix in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Gearflix in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Gadgets mieten statt kaufen: Marius Hamer aus Bochum will mit seinem Startup Gearflix das Prinzip der Sharing-Economy auch für Unterhaltungselektronik salonfähig machen. Über seine Online-Plattform können Nutzer beispielsweise eine Spiegelreflex-Kamera oder eine Drohne für den Urlaub mieten und danach wieder zurückschicken. Zu erheblich günstigeren Preisen als bei einem Neukauf. „So hat man immer den vollen Zugriff auf die neueste Technik, ist in der Auswahl immer flexibel. Denn wir haben über 1.000 angesagte Technikprodukte auf unserer Website“, sagt Gearflix-Gründer Hamer. Die Idee entstand, als die Umsätze seines Fotografie-Geschäfts aufgrund des boomenden Online-Handels einbrachen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 300.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Deal? Nein, keiner der Löwen glaubte an das Geschäftsmodell. Gearflix-Gründer Tobias Hamer sagte später zu t3n: „Wir sind bereits profitabel, deshalb habe ich mich im Nachgang der Sendung nicht um einen anderen Investor bemüht.“

Waschies

Waschies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Waschies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Marcella Müller (35) und Carolin Schuberth (43) planen eine Wasch-Revolution: Ihre Waschpads „Waschies“ bestehen aus besonderen Hightech-Fasern, die nicht kratzen, und zum schonenden Reinigen der Haut wird nur noch Wasser benötigt. Die wiederverwendbaren Pads können ohne Weichspüler in der Waschmaschine gewaschen werden und behalten trotzdem ihre besonders weiche und flauschige Beschaffenheit. Auf diese Weise sollen Hautirritationen zum Beispiel auf Babykörpern vermieden werden. Ebenfalls im Sortiment haben die Waschies-Gründerinnen entsprechende Schminkpads.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen:

  • 50.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Deal? Ja! So energisch wie Ralf Dümmel während des Auftritts an seinen Fingernägeln kaute, hätte er die Sendung wohl wutentbrannt verlassen, wenn er gegenüber Judith Williams – die auch mitbot – den Kürzeren gezogen hätte. Dümmel erhielt den Zuschlag für 20 Prozent der Firmenanteile.

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3 Reaktionen
Stefan

Zum Thema Gearfli* muss man wissen, dass der Bruder des PictureP*ople Gründers ist. Die Familie hat genug Kohle. Der wollte keinen Deal sondern kostenlose Werbung... Die hat er ja bei Vox und hier mit Firmenprofil ja jetzt auch bekommen. Doof war das nicht.

Antworten
Dennis

Statt die Firma fair zu verlinken, verlinkt ihr alles ernstes auf die Google Suche nach TwerXout? Wie unfair und widerlich ist das denn? Entweder ich lande ständig auf internen Links, statt zum Angebot, oder wie jetzt in der Google-Suche, statt auf der Firmenseite, die ja sofort ersichtlich ist. Mal davon abgesehen, dass ich extra DuckDuckGo nutze und keine Direktlinks zu Google will, ist das einfach unfair, wo wir als Web Worker alle wissen, wie wichtig immer noch Backlinks sind.

Antworten
Daniel Hüfner

Hi Dennis,

danke für den Hinweis. Da ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen, da wir ja auch bei allen anderen Startups ordnungsgemäß auf die Website verlinkt haben. Ich habe den Link von Twerxout angepasst. War wirklich keine Absicht :)

Beste Grüße aus dem t3n-HQ!

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