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DHL-Tochter Streetscooter startet 2020 in den USA

Die neuen Streetscooter-Work-Modelle können jetzt bis zu über eine Tonne Zuladung stemmen. (Foto: Streetscooter)

Ab Frühjahr 2020 soll das neue Streetscooter-Modell Work-L auch auf den amerikanischen Straßen in Betrieb gehen. Die DHL-Tochter will in einer Stadt an der West- und einer an der Ostküste starten.

Es sind vage Informationen, die Streetscooter kommuniziert. So will das Unternehmen den US-Markteintritt seiner vollelektrischen Lieferwagen über zwei amerikanische Städte einleiten. Eine davon soll an der Westküste, die andere an der Ostküste der Vereinigten Staaten liegen.

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Kommt Streetscooter in den USA zu spät?

Um welche Städte es sich dabei handelt, sagt Streetscooter zwar nicht, lässt aber über seinen Technik-Chef Ulrich Stuhec verlauten, dass der flächendeckende Einsatz bis 2023 geplant sei.

Damit ist die DHL-Tochter am amerikanischen Markt deutlich im Hintertreffen. Rivale UPS (United Parcel Service) betreibt bereits eine Flotte mit rund 1.000 Elektrofahrzeugen. Fed-Ex hat angekündigt, allein in Kalifornien 1.000 Elektrofahrzeuge des chinesischen Herstellers Chanje einsetzen zu wollen und Amazon hat beim US-Startup Rivian sogar 100.000 Lieferfahrzeuge geordert.

Gleichzeitig arbeiten mehr als 30 Metropolen weltweit an der Errichtung emissionsfreier Zonen bis 2030. Streetscooter muss hier im übertragenen Sinne mehr Gas geben.

Das ist der Streetscooter Work-L

Das soeben aktualisierte Modell Work-L des deutschen Herstellers Streetscooter ist 5,80 Meter lang und hat ein Volumen von bis zu 7,7 Kubikmetern. Das Fahrzeug kostet ab rund 43.000 Euro aufwärts und kann mit diversen Zusatz- und Aufbau-Optionen passgenau an den Kundenbedarf angepasst werden.

Der Work-L liefert eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde. Mit einer Ladeleistung von elf Kilowatt lassen sich die Fahrzeuge in rund fünf Stunden auf 80 Prozent aufladen. Die Kapazität der Batterie beläuft sich auf 43 Kilowattstunden.

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