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Sponsored Post Was ist das?

So minimierst du Kaufabbrüche im Checkout und bindest deine Kunden

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Wenn es der Kunde bis in den Checkout geschafft hat, ist es besonders ärgerlich, ihn zu verlieren. Ein Grund dafür ist oft eine mangelnde Auswahl an Lieferoptionen. Lies hier, wie du das mit den Wunschpaket-Services von DHL verhindern kannst.

Mehr als die Hälfte aller Online-Kunden hat schon mal einen Kauf abgebrochen, weil ein Shop nicht genügend Lieferoptionen bereit hielt. Will man also die Kaufabbrüche im Checkout in den Griff kriegen, lohnt es sich unter anderem an dieser Stellschraube zu drehen. Online einkaufen hat neben einer größeren Auswahl, den Vorteil, dass es unkompliziert ist. Man kann sich die gewünschte Ware bequem nach Hause liefern lassen. Problematisch wird es allerdings für den Kunden, wenn er wenig Einfluss darauf hat, wann die Ware kommt und wohin sie geliefert wird. Es dem Kunden hier so bequem wie möglich zu machen, und die Customer Journey damit positiv zu beeinflussen, ist Aufgabe des Online-Shops.

Da es unendlich viele Lieferprofile gibt, ist es jedoch fast unmöglich, es mit wenigen Lieferoptionen allen recht zu machen. Der eine will sein Paket lieber in der Packstation abholen oder einen bestimmten Nachbarn für die Entgegennahme nennen, der andere will den Liefertag oder sogar die konkrete Lieferzeit angeben, wieder ein anderer ist auf Abendlieferung angewiesen, wenn er das Paket persönlich in Empfang nehmen möchte.

Was der Kunde will: volle Flexibilität

Eine Möglichkeit, dem Kunden die volle Kontrolle über seine Lieferung zu geben, bietet DHL. Mit den Wunschpaket-Services wird Online-Händlern die Möglichkeit geboten, die volle Bandbreite an Lieferoptionen direkt in den Checkout zu integrieren. Das entspricht laut der DHL Studie „Customer Journey – Von der Bestellung bis zum Paketempfang“ dem Wunsch von 78 Prozent der Online-Kunden, die bereits bei der Bestellung alternative Lieferoptionen auswählen können möchten.

Was Kunden von Online-Shops noch erwarten und warum die Wahl der Empfangsservices direkt im Checkout so wichtig ist, liest du im Whitepaper „Bei der Bestellung gewählt – punktgenau geliefert“.

Für den Händler: Wettbewerbsvorteil und mehr Umsatz

Wie wichtig ein positives Nutzungserlebnis ist, zeigt, dass 96 Prozent der Onlineshopper nach positiven Erlebnissen wieder im gleichen Shop kaufen würden. Die Lieferung wird vom Kunden dabei ins Gesamterlebnis eingerechnet. 35 Prozent würden nämlich nicht mehr beim gleichen Händler einkaufen, wenn sie schlechte Erfahrungen mit der Lieferung gemacht hätten. Je mehr Flexibilität ein Kunde bei der Lieferung hat, desto wahrscheinlicher wird es auch, dass er eine positive Erfahrung macht. 

Wie stark sich die Lieferoptionen nicht nur auf die Kundenzufriedenheit, sondern auch auf den Umsatz direkt auswirken können, zeigt, dass 37 Prozent der Kunden aufgrund der Lieferoptionen mehr gekauft haben und 50 Prozent wegen ungenügender Lieferoptionen schon Einkäufe abgebrochen haben. Shops mit entsprechendem Liefervorteil können außerdem höhere Preise nehmen. Laut einer aktuellen Studie von MetaPack bevorzugen 66 Prozent der Onlinekunden Händler mit guten Lieferoptionen, 37 Prozent der Käufer haben aufgrund der zusätzlichen Lieferoptionen mehr gekauft und rund die Hälfte war bereit, einen höheren Preis für die Ware zu zahlen (bei den 18- bis 26-Jährigen sind es sogar 69 Prozent).

Zudem können Lieferungen zum Wunschort und zur Wunschzeit ein echter Wettbewerbsvorteil sein. Denn noch bieten überwiegend die großen Player individuelle Zustelloptionen an. 19 Prozent der Onlinehändler bieten zwar unterschiedliche Dienstleister und Zustellorte an, aber nur noch zehn Prozent bieten zum Beispiel die Zeitfensterzustellung an. Hier können sich Online-Händler im großen Getümmel der Online-Shops noch absetzen, zum Beispiel indem sie schon auf der Startseite damit werben. 

Die Wunschpaket-Services im Checkout integriert.

Einbindung in den Checkout

Wie, wann und wohin geliefert werden kann, will der Kunde am liebsten vor Abschluss seines Kaufes wissen und bestenfalls selbst bestimmen. Denn für den Kunden endet der Einkauf nicht mit der Bestellung, sondern erst dann, wenn er das begehrte Objekt in den Händen hält. Die beste Möglichkeit das Kauferlebnis für den Kunden rund zu machen, ist es, die Lieferoptionen direkt in den Checkout zu integrieren. Dafür bietet DHL Plugins für Händler, die Shopsoftware nutzen sowie eine API für Eigenprogrammierer, die die Wunschpaket-Services direkt in den letzten Kaufabschnitt integriert.

Plugins für Shopsoftware und eine API für Eigenprogrammierer

Unkompliziert lassen sich die Services von DHL Wunschpaket mit den kostenlosen Shopsoftware-Plugins einbinden. Diese Module bieten Frontend und Backend für die Einbindung der Empfangsoptionen im Webshop. Die vom Kunden gewählten Präferenzen werden zusammen mit den elektronischen Sendungsdaten übermittelt. Plugins für die Shopsysteme Magento, OXID eSales und modified sind bereits für viele Services verfügbar. Für Versender mit eigens programmiertem Webshop wird eine API zur Integration aller Wunschpaket-Services zur Verfügung gestellt. 

Bei Fragen zu den Plugins oder zur API kannst du dich an den Support von DHL wenden unter support.webshopintegration@deutschepost.de

Mehr zu den Wunschpaket-Services erfahren!

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4 Reaktionen
Marcel Stenzel

Ab wann wird es ein Modul für Prestashop geben, weiß man dass schon?

Antworten
Melanie Petersen

Hallo Marcel,

bei Fragen zu den Plugins oder zur API kannst du dich an den Support von DHL wenden unter support.webshopintegration@deutschepost.de.

Liebe Grüße,
Melanie

Antworten
Ruslan

Netter Post, aber verlinkt doch 'mal einige Studien ;)

Antworten
Melanie Petersen

Hallo Ruslan,

die Studie „Customer Journey – Von der Bestellung bis zum Paketempfang“ findest du hier: https://www.dhl.de/content/dam/dhlde/kampagnen/eCommerce/kundenbeduerfnisse-im-ecommerce-whitepaper.pdf

Die Metapack-Studie findest du hier: http://www.metapack.com/report/delivering-consumer-choice-report/

Liebe Grüße,
Melanie

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