Fundstück

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

DHDL-Juror Frank Thelen. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Dienstagabend lief die elfte und vorerst letzte Folge der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Das waren die besten Tweets zur Sendung – inklusive Bonusmaterial.

Fairment: Fermentierter Tee mit Heilwirkung

(Foto: RTL Now /Bernd-Michael Maurer)

(Foto: RTL Now/Bernd-Michael Maurer)

Beim Fermentieren – einer besonderen Gärmethode samt Qualle – entstehen Milchsäurebakterien, die die Darmflora unterstützen sollen. Nur ist dieses Verfahren in der Lebensmittelindustrie in Vergessenheit geraten. Leon Benedens und Paul Seelhorst bringen es zurück: Die Berliner vertreiben unter der Marke Fairment einen fermentierten Kombucha-Tee als ideale Vitamin- und Nährstoffquelle. Besonders Vitamin C, eine Bandbreite an B-Vitaminen, Antioxidantien und zahlreiche Probiotika machen Kombucha so wirkungsvoll, sagen die Gründer. Neben dem Tee vertreiben sie auch Sets für Heim-Fermentierer. Ein Deal mit einem Löwen soll jetzt die nächste Wachstumsstufe zünden.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 950.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile

Deal? No Deal. Zwar überzeugen die Gründer mit ihrem Auftritt, Beauty-Expertin Judith Williams und Food-Junkie Frank Thelen wollen die 950.000 Euro sogar investieren – allerdings für 30 Prozent statt der geforderten zehn Prozent der Anteile. Das aber ist den Gründern zu viel, sie machen daher ein Gegenangebot: 950.000 Euro für 15 Prozent. Da winken beide Löwen dankend ab.

Homeshadows: Schattensimulator gegen Einbrecher

(Foto: RTL Now /Bernd-Michael Maurer)

(Foto: RTL Now/Bernd-Michael Maurer)

Homeshadows-Gründer Gerd Wolfinger spricht aus eigener Erfahrung: „Vor vier Jahren wurde bei uns in der Wohnung eingebrochen. Der materielle Schaden war nicht sehr hoch, aber das Gefühl danach ungut.“ Damit das nicht mehr passiert, hat Wolfinger mit seinem Geschäftspartner Roland Huber ein spezielles Gadget entwickelt. Einmal in der Steckdose, simuliert das Gerät Schattenbewegungen, sodass der Eindruck entsteht, jemand sei zu Hause. Bewegungen werden zufällig berechnet und es erfolgt eine automatische Aktivierung bei Dämmerung. Damit die Markteinführung klappt, benötigen die Gründer jetzt einen Deal.

Diesen Deal will der Gründer:

  • 100.000 Euro für 25 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Was eine Überraschung: Erst steigen vier Löwen nacheinander aus, weil ihnen der Innovationsgrad des Gadgets in Zeiten von Smarthome zu niedrig erscheint – und dann schlägt Handelsprofi Ralf Dümmel zu.

Ooshi: Periodenunterwäsche aus Berlin

(Foto: RTL Now /Bernd-Michael Maurer)

(Foto: RTL Now/Bernd-Michael Maurer)

Tampons, Binden, Menstruationstassen: Frauen können zwischen diversen Produkten für eine pflegeleichtere Periode wählen. Doch keine sei so bequem wie ihre Periodenunterwäsche, behaupten Kristine Zeller und Kati Ernst. Die Unterteile der Ooshi-Gründerinnen saugen das Menstruationsblut über ein Membransystem an und hindern es am Auslaufen. Dabei soll sich die Wäsche komplett trocken anfühlen und Bakterien sowie Gerüche spürbar in Schach gehalten werden. Nach dem Verkauf einer ersten Startkollektion peilen die Gründerinnen jetzt einen europaweiten Marktstart an.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen:

  • 300.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Gutes Produkt, guter Auftritt, schlechte Bewertung: Ein Firmenwert von knapp drei Millionen Euro ist den Löwen bei erst 10.000 verkauften Exemplaren zu hoch – alle steigen aus.

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