Fundstück

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

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Ahead: Ex-Soldaten wollen unsere Gehirne dopen

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

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Die ehemaligen Bundeswehr-Offiziere Philip Brohlburg und Johannes Schröder sind die Gründer des Hamburger Startups Ahead. Das hat sich auf spezielle Performance-Snacks zur Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit spezialisiert. Selbst sprechen die Gründer gar von „Biohacking“. Will heißen: In den pflanzlichen Müsliriegeln etwa stecken Omega-3-Säuren und Docosahexaensäure, der eine gehirnaktivierende Wirkung nachgesagt wird. Jetzt benötigen sie die Hilfe der Löwen, um das Produkt in den bundesweiten Handel zu bringen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 400.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Again: No Deal. Dabei erschien es zunächst naheliegend, dass sich Health-Profi und Orthomol-Chef Nils Glagau für ein Investment erwärmen kann. Allerdings findet er die Produktpalette mit Ausnahme des Riegels schwach. Die Konkurrenz sei zu groß und für den Riegel allein ein Invest nicht spannend. Er steigt aus, woraufhin die Gründer ohne Deal nach Hause gehen.

Pferde-App: Digitales Stallmanagement

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

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Wer Pferde zu versorgen hat, muss sich auf viel Arbeit einstellen: Der Auslauf muss geplant, die Fütterung organisiert und der Gesundheitszustand gecheckt werden. Da kann bei mehreren Pferden schon mal der Überblick verloren gehen. Die Pferde-Fans Christina Terbille und Sarah Wendlandt haben deshalb eine Software für digitales Stallmanagement entwickelt. Ähnlich wie bei einer To-do-App informiert die Pferde-App zentral über alle anstehenden Aufgaben und erleichtert die Mitarbeiterplanung. Geld verdienen die Gründerinnen klassisch über ein Monatsabo. Abgerechnet wird nach der Anzahl der Pferde. Für die volle Vertriebs- und Marketingpower wird jetzt allerdings frisches Kapital benötigt.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 150.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Yes! Nach einiger Überlegung steigt Carsten Maschmeyer in das Pferde-Startup ein, allerdings zu einer Bedingung: Die Software soll künftig auch für andere Branchen verfügbar gemacht werden, um mehr Nutzer zu erreichen. Der Deal: 150.000 für 24,9 Prozent der Anteile.

Clew: Die neuartige Snowboard-Bindung

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

(Foto: TVNow / Bernd-Michael Maurer)

Eine Sache nervt fast alle Snowboarder: das lästige An- und Abschnallen der Bindung auf dem Brett. Die Clew-Gründer wollen jetzt mit einem zweiteiligen Step-in-System punkten. Der eine Teil kann an jeden beliebigen Softboot geschnallt werden, der andere ist fest auf dem Snowboard montiert. Durch einfaches Auftreten und ohne Einsatz der Hände kann beides verbunden werden. Mit einem Handgriff lässt sich die Bindung zudem wieder lösen. Um die Serienfertigung anzuschieben, benötigen die Gründer jetzt Geld.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 200.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Nein. Kein Löwe kann sich am Ende für ein Investment begeistert. Zwar zeigt Hobby-Snowboarder Frank Thelen zunächst großes Interesse, macht dann angesichts des zu geringen Marktes (180 Millionen Euro weltweit) einen Rückzieher.

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