Video

In diesem Harvard-Zimmer wurde Facebook erfunden

Mark Zuckerberg führt durch sein altes Harvard Zimmer. (Screenshot: t3n.de)

Mark Zuckerberg führt per Live-Video durch Zimmer H-33 im Kirkland House in Harvard. Dem Ort, an dem er Facebook erfand.

Mark Zuckerberg scheint in nostalgischer Stimmung. Der Facebook-CEO hat sein altes Zimmer in Harvard besucht und lässt die Menschen an dem Moment via Facebook Live teilnehmen. Bis dato verzeichnet das Video innerhalb weniger Stunden schon über vier Millionen Views. Das sind Einschaltquoten von denen selbst MTV-Cribs-Macher erstaunt sein dürften. Der Auftritt des IT-Chefs pendelt wie immer zwischen spannend und peinlich.

Mark Zuckerberg führt durch Zimmer H-33 im Kirkland House in Harvard

Live from my old dorm room at Harvard.

Posted by Mark Zuckerberg on Tuesday, 23 May 2017

Das Video, das der IT-Chef des weltweit größten sozialen Netzwerks veröffentlicht hat, beginnt vor der Tür des Zimmers H-33 im Kirkland House. An seiner Seite ist auch Ehefrau Priscilla Chan. Zuckerberg führt die Zuschauer durch den Raum in dem er zusammen mit seinen Mitbwohnern Dustin Moskovitz und Chris Hughes an „thefacebook.com“ gearbeitet hat, wie Facebook damals noch hieß. Ein Blick in das Badezimmer verwehrt er Menschen jedoch ganz aufgeregt – vermutlich aus Scham.

Grund für den Harvard-Besuch ist, dass der Facebook-CEO nach 15 Jahren endlich seinen Uni-Abschluss in den Händen hält. Genauer gesagt: Einen Ehrenabschluss. Mark Zuckerberg hat an der Universität ein Informatik- und ein Psychologie-Studium begonnen, beides jedoch nie abgeschlossen, weil er sich lieber seinem damaligen Startup gewidmet hat. Heute leitet er eines der erfolgreichsten Internetunternehmen der Welt mit einem Umsatz von 27,64 Milliarden US-Dollar Umsatz in 2016.

Übrigens. Mark Zuckerberg berichtet auf seinem Profil über Neuerungen im Unternehmen, Ziele, Botschaften und teilt manchmal auch Babyfotos. Sein Profil nehmen dabei andere für ihn in die Hand. Lies auch: Mehr als 12 Mitarbeiter helfen Mark Zuckerberg mit seinem Facebook-Profil

via mashable.com

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