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Ratgeber

Was bedeutet digitale Transformation eigentlich konkret?

Digitale Transformation – was bedeutet das für mein Unternehmen konkret? (Foto: © Rawpixel.com Adobe Stock)

Wie sollen wir uns als Unternehmen digitalisieren? Wo fange ich an? Ein praktischer Leitfaden für die wichtigsten Fragen, die sich nun jedes Unternehmen im Zuge unserer Themenwoche Digitale Transformation stellen sollte.

Digitalisierung – für viele Manager und Unternehmer ein Angstwort. Warum? Jeder hat das Gefühl etwas tun zu müssen – aber wo sollen die Unternehmenslenker ansetzen? Für jedes Unternehmen bedeutet Digitalisierung etwas anderes – aber es gibt auch Fragen, die sich alle Unternehmen stellen sollten. Diese haben wir im Folgenden zu einem Leitfaden zusammengestellt.

Digitale Transformation: Setze ich die richtige Software ein?

Beginnen wir ganz einfach: Ein Unternehmen, das heute noch auf E-Mails zur Koordinierung von Zusammenarbeit setzt, leidet unter ständigen Effizienzverlusten. Besser ist Slack oder eine der zahlreichen Alternativen. Von da geht es weiter: Für welche Aufgaben im Unternehmen wird auf Microsoft Excel gesetzt? Oft gibt es dafür eine Software-Lösung, die besser passt.

Werden die Kundenbeziehungen durch ein modernes CRM-System verwaltet, auf das die Mitarbeiter auch unterwegs Zugriff haben? Stehen die wichtigsten Kennzahlen auch mobil zur Verfügung durch eine Business-Intelligence-Lösung? Der einfachste und oft schnellste Weg von der Digitalisierung zu profitieren, ist für die meisten Unternehmen, die vorhandene Software im Unternehmen durch eine bessere Lösung zu ersetzen.

6 Fragen, die sich jedes Unternehmen in der Digitalisierung stellen sollte

Nutze ich effiziente Software?

1. Haben meine Mitarbeiter mobil Zugriff auf wichtigste Unternehmensdaten wie CRM, ERP und Business Intelligence?

2. Gibt es ein Software-Tool wie Slack, mit dem die interne Kommunikation effizienter werden kann?

3. Für welche Dinge wird im Unternehmen Microsoft Excel eingesetzt? Gibt es eine bessere Software?

4. Gibt es On-Premise-Lösungen, die in eine Public Cloud ziehen könnten?

(Foto: © Rawpixel.com Adobe Stock)

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Auch On-Premise-Lösungen, also klassisch auf den PCs installierte Software, durch Public-Cloud-Lösungen zu ersetzen, bietet eine Reihe von Vorteilen: Teilnehmende Unternehmen einer Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey geben deutlich verkürzte Zeiten bis zum Ausrollen neuer Produkte und geringere Kosten für die Serverinfrastruktur als größte Vorteile an.

Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS) bieten darüber hinaus auch meist einen bequemen Weg, auch unterwegs mit Smartphone oder Tablet auf die Daten zuzugreifen. Vor allem aber bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) spricht besonders noch ein Aspekt für den Einsatz der Public Cloud: IT-Sicherheit und eine schlankere IT-Administration.

Bei SaaS-Lösungen beschränken sich Software-Updates und Wartung auf die Clients, mit denen die Mitarbeiter auf die Programme zugreifen. Der Software-Anbieter kümmert sich darum, dass die Software auf den Servern aktuell ist. Werden personenbezogene Daten in einer Cloud-Lösung gespeichert, muss das Unternehmen darauf achten, dass die Server des Cloud-Anbieters innerhalb der Europäischen Union stehen, um nicht mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Konflikt zu geraten.

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5 Reaktionen
Mülli

Der Anfang ist leider ziemlich schwach, aber zum Glück kann man sich ja hintenraus noch steigern ;-). Wenn man sich schon aufschwingt so ein komplexes Thema wie die Digitale Transformation zu erläutern sollte man wenigstens die die "einfachen" Begrifflichkeiten wie "On-Premise" oder "Software-as-a-Service" recherchiert haben, dann wüsste man auch, dass diese Begriffe Alternativen füreinander sind. Und ein "Instant Messenger" wie Slack, wenn auch mit der mittlerweile hoch integrierbar, ersetzt im Geschäftlichen nicht einfach die E-Mail, so schön es auch wäre. Big Data als aufgemotzte Reichweitenmessung zu beschreiben zeugt leider auch nicht gerade von einem großen Verständnis für die Materie. Ansonsten ganz netter Artikel, aber wenn digitale Transformation so einfach wäre, wenn dann wären sicher schon weiter und ich müsste wahrscheinlich nicht mehr arbeiten. Aktuell lässt sich allerdings ganz gut Geld mit der digitalen Transformation verdienen ,-).

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Mülli

und wie man sieht muss die Spracherkennung auch noch perfektioniert werden :-) :-)

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Wilfried Russ - AKAD University

Sehr guter Übersichtsartikel zu den diversen Hot Spots der Digitalen Transformation. Danke!

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e6836b3448d6ad5b

Ja stimmt. Nur leider nicht als PDF zum runterladen - also nicht zum Weitergeben an die, die es wirklich brauchen - also ab ins Nrvana damit. Schön aber unbrauchbar, wie schade.

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StefanM

Sehr guter Artikel. Danke

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