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Digitalisierung mit Low-Code-Development: So entlasten kleine Unternehmen ihre IT

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Low-Code-Development-Plattformen erlauben es auch kleineren und mittelgroßen Unternehmen, eigene Applikationen schnell zu entwickeln und anzupassen. 

Es ist ein bekanntes Bild in der Anwendungsentwicklung: Ständig kommen neue Anforderungen um die Ecke. Workflows ändern sich. Und ganz egal wie schnell: Am Ende des Tages hätte es noch schneller gehen sollen. Nicht ohne Grund setzen immer mehr Unternehmen auf agile Methoden wie DevOps, Scrum oder Kanban.

Wenn es darum geht, schnell auf geänderte Geschäftsprozesse reagieren zu können, ist auch von „Low-Code-Development-Plattformen“ immer häufiger zu lesen. Doch was hat es damit auf sich und welche Möglichkeiten bieten passende Tools?

Entwicklungshilfe gefällig?

Der Name deutet es schon an: Wir sprechen über Entwicklungsumgebungen, die versprechen mit möglichst wenig händischem Coding auszukommen. Den Wunsch, die Software-Entwicklung zu beschleunigen, gibt es schon seit jeher: Der Begriff „Rapid-Application-Development“ (RAD) stammt immerhin schon aus den 1980ern. Seit den Zeiten von Commodore und Atari hat sich aber zum Glück einiges getan: Low-Code-Development-Plattformen haben heute einen bisher nicht dagewesenen Reifegrad erreicht.

Diese Entwicklungsumgebungen reduzieren den Programmieraufwand und machen die Applikationsentwicklung dadurch deutlich schneller. Das gelingt durch auf dem „Drag-and-Drop“-Prinzip basierende Applikationsdesigner und die Möglichkeit der Prozessmodellierung. Je nach Lösung gibt es noch nützliche Zugaben obendrauf – zum Beispiel Connectoren zur einfachen Anbindung weiterer Software-Systeme.

Das Ziel: Entlastung für die IT

Nicht zuletzt erlaubt Low-Code-Development es auch kleineren und mittelgroßen Unternehmen, eigene Applikationen schnell zu entwickeln und anzupassen. Durch den weitgehenden Verzicht auf manuelles Programmieren – auch wenn dieses sicher nie ganz wegfallen wird – können sogar IT-fremde Fachabteilungen ihre eigenen Anwendungen umsetzen.

Prozesse werden damit digitalisiert und Daten aus verschiedenen Quellen eingebunden. Der Hauptvorteil ist klar: Anwendungen werden schneller und noch User-zentrierter entwickelt. Feedback kann in einem iterativen Prozess in Rekordzeit eingearbeitet werden. Gewünschte Applikationen sind somit nicht nur früher fertig, sondern sie treffen auch die Anforderungen der Kunden oder Fachabteilungen besser.

So kommt die Anwendungsentwicklung auf Trab

Torsten Schulz, IT-Systemadministrator der DEHA Gruppe, machte gute Erfahrungen mit dem Portal-Framework Intrexx. Er sagt: „Intrexx versetzt uns in die Lage, auf die meisten Anforderungen eigenständig zu reagieren und schnell passende Lösungen abliefern zu können. Unsere Mitarbeiter sind begeistert von der schnellen Umsetzung Ihrer Ideen und den daraus resultierenden Arbeitserleichterungen!“

Mit dem grafischen Applikationsdesigner der auf Java basierenden Plattform geht die Erstellung von Anwendungen erstaunlich leicht. Und schon mit geringen Kenntnissen in Groovy und Javascript sind deiner Gestaltungsfreiheit keine Grenzen mehr gesetzt.

Datenintegration und Prozesse gehen fast von selbst

Umfassende Möglichkeiten zur Datenintegration machen das Framework zur Grundlage eines Digital Workplace. Das heißt: Damit bringst du alle erdenklichen Daten auf einer Weboberfläche zentral zusammen. Vorgefertigte Connectoren, zum Beispiel für OData oder JDBC-Datenquellen, erleichtern die Anbindung.

Neben Anwendungen erstellst du auch Prozesse auf einer grafischen Oberfläche. Dadurch lassen sich Arbeitsabläufe im Nu automatisieren. So wird Intrexx zum idealen „Entwicklungshelfer“ für alle Unternehmen, die vor der Herausforderung der Digitalisierung stehen.

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Milan Andrejic

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