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Scout24: Was du vom größten Online-Marktplatz für Immobilien lernen kannst

Corona ist ein Stresstest – auch für die Digitalisierung von Unternehmen. Im Vorteil ist, wer sich schon vor der Pandemie um eine krisenfeste IT-Infrastruktur bemüht hat. Scout24 macht’s vor.

Lesezeit: 3 Min. Anzeige

Scout24. (Grafik: Adobe Stock / bonezboyz)

Genau genommen hat das Münchner Unternehmen Scout24 schon sehr lange vor der Coronakrise mit der Digitalisierung angefangen. Als „führendes deutsches Digitalunternehmen“, wie sich die Firma selbst beschreibt, ging es schon 1998 los – zu einem Zeitpunkt, als andere Firmen den Begriff eher selten verwendeten. Damals verlegte Scout24 mit dem Online-Marktplatz ImmoScout24 die Wohnungsanzeige aus der Zeitung ins Internet und sorgte dafür, dass der traditionell gedruckte Wohnungsmarkt ins Web wanderte. Heute ist es längst selbstverständlich, Immobiliengeschäfte ausschließlich über das Internet anzubahnen. Für ImmoScout24 war das nur ein Zwischenschritt: Als Marktführer will sich das Unternehmen kontinuierlich zu einem „vollständig vernetzten digitalen Marktplatz für Immobilien weiterentwickeln“. Dazu gehören auch neue digitale Produkte und Dienstleistungen.

Den Wohnungsmarkt ins Internet zu verlegen war ein Gamechanger für die Immobilienbranche – und der Durchbruch für Scout24. (Foto: Adobe Stock)

Zu kurz kommen darf aber auch die eigene digitale Transformation nicht. Denn auch ein führendes deutsches Digitalunternehmen mit benutzerfreundlichen, digitalen Produkten steht irgendwann vor der Aufgabe, die internen Prozesse zu digitalisieren. Bei Scout24 war das im letzten Jahr speziell im Vertragsmanagement der Fall: Damals führte die Plattform mit Adobe Sign die elektronische Signatur ein, um Freigabeprozesse und Vertragsverhandlungen zu digitalisieren.

Sign o’ the Times

2019 dauerte es gerade mal zwei Wochen, bis die Lösung technisch einsatzfähig war. Innerhalb der 14 Tage konnte Scout24 Adobe Sign mit dem Single Sign-on und der Zwei-Faktor-Authentisierung verknüpfen. Danach war sogar noch Zeit für eine umfassende Schulung der Mitarbeiter über die Funktionsweisen der elektronischen Signatur. Dass Scout24 diese Prozesse bereits vor der Krise und dem damit verbundenen Umzug der Mitarbeiter ins Homeoffice digitalisierte, war gut und zeigt einmal mehr: Wer früher digitalisiert, ist länger erfolgreich.

Denn mit der Einführung ist auch eine enorme Zeitersparnis verbunden. Statt tage- bis wochenlang auf per Post hin- und hergeschickte Verträge zu warten, hat sich die Nettowartezeit für den Austausch vertraglicher Dokumente glatt halbiert: Trafen früher die unterzeichneten Lieferantenverträge oft erst nach durchschnittlich zwölf Tagen im Hause ein, konnte die Legal-Abteilung nun die von allen Seiten digital unterschriebenen Dokumente schon nach sechseinhalb Tagen zu den Akten legen. Heute, wo die elektronische Signatur bereits substantiell in die Geschäftsprozesse integriert ist, braucht es im Schnitt nur noch zwei Tage bis zum Abschluss des kurzen (Signatur-)Prozesses.

Vorteile der elektronischen Signatur: schnell, unkompliziert, digital und rechtssicher. (Grafik: Adobe Stock)

4 Leute – 300 Verträge – 3 Monate: Check!

E-Signaturen mit Adobe Sign
E-Signaturen mit Adobe Sign

Adobe Acrobat Pro mit Adobe Sign ist eine vollständige Lösung für elektronische Unterschriften und Verträge. Dokumente aus Microsoft 365, Google Drive oder Box lassen sich ohne Medienbrüche direkt und rechtssicher zur Unterzeichnung an den Empfänger schicken. Die E-Signatur erfüllt strenge sicherheitstechnische und gesetzliche Vorschriften und ist in den meisten Ländern rechtlich anerkannt.

Die Umstellung auf die E-Signatur hat sich über die Tagesarbeit hinaus bereits ausgezahlt: Als Scout24 im vergangenen Jahr seine Unternehmensstruktur auf den Prüfstand stellte, erwies sich die Gebrauchtwagenbörse AutoScout24 als interessantes Asset für eine Weiterveräußerung. Das sah offenbar auch ein US-amerikanischer Investor so und unterschrieb bereits Ende 2019 die Verkaufsvereinbarungen. Der Austausch dieser Dokumente musste noch den seit Jahrhunderten beschrittenen und notariell beglaubigten Weg der gedruckten Form gehen.

Aber das war’s dann auch mit analog: Von diesem Zeitpunkt an und in einem sportlichen Zeitfenster von nur drei Monaten wurde der Verkauf nicht nur notariell, sondern ganz praktisch über die Bühne gebracht: Es galt, AutoScout24 aus dem bisherigen Konzernverbund herauszulösen und inklusive aller bestehenden vertraglichen Vereinbarungen als eigenständiges Unternehmen komplett funktionsfähig zu übergeben.

Das klingt komplex und arbeitsintensiv und das ist es auch. Viele Lieferantenverträge der Gebrauchtwagensparte betrafen auch direkt das Kerngeschäft der Gruppe. Ein vierköpfiges Team war damit beauftragt, rund 300 Einzel- und Gruppenverträge zu portieren beziehungsweise für beide Unternehmen zu splitten. „Ohne das 2019 digitalisierte Vertragswesen wäre das nicht möglich gewesen“, sagt Sven Preiss, Head of Legal Commercial bei Scout24. „Weil wir die digitale Unterschrift schon vor mehr als einem Jahr eingeführt und die dazugehörigen Prozesse digitalisiert und verfeinert haben, konnten wir das stemmen“: Alle geschäftskritischen Verträge waren zum Stichtag 1. April abgeschlossen – und das ist kein Scherz!

Scout24 hat es vorgemacht – und du kannst von ihren Erfahrungen profitieren! In einer Adobe Live for Business Session berichtet Sven Preiss über die Einführung der digitalen Signatur bei Scout24 und ihren Beitrag zur Business-Kontinuität. Mit dabei ist außerdem Stanislav Rosahatsky, Senior Solution Consultant bei Adobe Sign, der praktische Tipps gibt, wie sich die E-Signatur im Unternehmen implementieren und im Alltag bedienen lässt.

Jetzt kostenlos die Adobe Live for Business Session mit Scout24 auf YouTube anschauen.

Lerne Adobe Sign kennen Scout24 Insights zu Adobe Sign

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