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Digitalministerin Dorothee Bär: „Einfach stehenbleiben, irgendwann schwenken die schon auf unsere Linie ein“

Digitalministerin Dorothee Bär. (Foto: dpa)

Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, und SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, gehören zu Deutschlands profiliertesten Netzpolitikern. Im Podcast von t3n sprechen sie unter anderem über den Hass der Verlegerlobby auf sie, absurde Internet-Urteile und die DSGVO.

Die neue Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), und SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil haben einige Gemeinsamkeiten: Für Politikerverhältnisse sind sie beide recht jung und digital-affin – und sie standen mit ihrer Einschätzung zu netzpolitischen Themen von Vorratsdatenspeicherung bis Leistungsschutzrecht meist recht allein auf weiter Flur in ihren Parteien.

Hassbotschaften aus der Veleger-Lobby

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. (Foto: dpa)

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. (Foto: dpa)

Und sie sind beide Teil einer Bundesregierung, die ein Streit der Schwesterparteien CDU und CSU fast zerrissen hätte. Inmitten einer gerade so eben abgewendeten Regierungskrise trafen sich die beiden zu einem Podcast von t3n, um über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in Deutschland zu reden. Dorothee Bär gab dabei auch einen Einblick in einige „Hassbotschaften“, die sie von Parteifreunden wie Lobbyisten aufgrund ihrer Position zum europäischen Leistungsschutzrecht erhalten hat.

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Ein Kommentar
Pebbles
Pebbles

„Einfach stehen bleiben“ , „Das ist jetzt meine 5. Periode im Bundestag“ – Frau Bär hat leider kein gutes Händchen für Rhetorik…

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