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DJI Spark: Neue Mini-Drohne lässt sich per Handbewegung steuern

(Foto: DJI)

Die Minidrohne Spark von DJI lässt sich nicht nur per App oder Fernbedienung steuern, sondern reagiert auch auf eure Handbewegungen.

DJI Spark: Clevere Minidrohne reagiert auf Handbewegungen

Mit Spark hat der chinesische Drohnenbauer DJI eine Kameradrohne für den Consumer-Markt vorgestellt. Das nur 300 Gramm leichte Fluggerät lässt sich per Handgeste steuern und erlaubt so die Aufnahme von Bildern ganz ohne Griff zum Smartphone oder zur Fernbedienung. Außerdem verfügt die Drohne über eine Gesichtserkennung und kann direkt aus der Hand des Nutzers starten.

DJI Spark: Vor allem die Gestensteuerung ist spannend. (Foto: DJI)

Um den Einsatz des Spark so einfach wie möglich zu gestalten, lassen sich verschiedene Flugmodi aktivieren. Dazu gehört der Quickshot-Modus, über den sich vier verschiedene Aufnahmeszenarien mit nur einem Knopfdruck aktivieren lassen. Über die dazugehörige App lasst ihr die Drohne aber auch beispielsweise vollautomatisch einem Ziel folgen. Was im Instagram-Zeitalter ebenfalls nicht fehlen darf: DJIs Spark verfügt über mehrere integrierte Filtereffekte für eure Fotos.

DJI Spark: Die Minidrohne in Bildern

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DJI Spark: Minidrohne fliegt bis zu zwei Kilometer weit

Die Flugzeit der Drohne beträgt maximal 16 Minuten und sie hat eine Reichweite von zwei Kilometer. DJIs Spark kann bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen. Ein Zwei-Achsen-Gimbal sorgt für die Stabilisierung der Kameraaufnahmen. Bilder werden mit einer Auflösung von 12 Megapixeln abgespeichert. Videos nimmt die Flugdrohne bei 30 Bildern pro Sekunde mit einer 1.080p-Auflösung auf.

DJI Spark soll ab Mitte Juni 2017 verfügbar sein. Die Drohne kann ab sofort auf der DJI-Website vorbestellt werden. Der Preis beträgt 599 Euro. Zum Lieferumfang gehören die Drohne selbst, der Akku, ein Ladegerät, ein Mikro-USB-Kabel sowie eine Transportbox.

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2 Kommentare
Lars
Lars

„bis zu 50 Kilometer pro Sekunde“

Das ist ja wie Beamen. Wie kommt bei der geschwindigkeit eigentlich das Licht hinterher?

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Bernd Birnd
Bernd Birnd

nee, immer noch saulahm. Ist nur ein 6000stel der Lichtgeschwindigkeit. Aber die Drohne wäre immerhin in 2 Stunden auf dem Mond.

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