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Fake-Shops und Domain-Scam: So schützt du dich gegen Online-Betrug

Unternehmen werden immer öfter Opfer von Domain-Squatting. Wie kannst du dem vorbeugen und deine Marke schützen? (Bild: Shutterstock)

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Fast jedes vierte Unternehmen ist von Domain-Squatting betroffen, der missbräuchlichen Registrierung und Verwendung von Domains mit geschützten Markenbegriffen. Wie die Betrüger vorgehen und wie du Marken und Domains proaktiv schützen kannst.

Im Jahr 2019 sahen sich 85 Prozent aller Einzelhandelsmarken Fake-Domains gegenüber, die potenziellen Käufern Produktfälschungen anbieten. Der wirtschaftliche Schaden ist immens und hält Juristen global auf Trab. Doch vor allem leiden die betroffenen Brands unter solchen Attacken. Die Einführung von new gTLDs hat nicht nur die Möglichkeiten für das Domain-Marketing erweitert, sondern auch  die Angriffsflächen für Domain-Betrug vergrößert. Angreifer nutzen die sich rasch entwickelnde Domain-Landschaft, um Unternehmen und deren Kunden zu schaden. Doch die Identifizierung und Abschaltung betrügerischer Domains wird immer schwieriger.

Domain-Betrug: Wie gehen die Betrüger vor?

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InterNetX ist mit 30.000+ Partnern der Spezialist für Domains, Hosting und Encryption. Mit vier Millionen verwalteten Domains gehört InterNetX zu Europas führenden B2B-Providern für Domain-Management-Solutions.

Tel: +49 (0)941 59559-483

Wichtig zu wissen: Es gibt verschiedene Betrugsmaschen, die im Umlauf sind. Cybersquatting richtet sich direkt gegen Brands. Hier gehen die Cybersquatter (engl. squatter = Hausbesetzer) gezielt auf Handelsmarken und Eigennamen. Ziel ist die Registrierung von geschützten Begriffen als Teil des Domain-Namens, um diese für hohe Ablösesummen an die eigentlichen Rechtinhaber weiterzuverkaufen. Besonders perfide: Um Druck aufzubauen, werden die besetzten Domains mit geschäftsschädigenden Inhalten versehen. 

Beim Typosquatting werden Tippfehlervarianten eines Markennamen als Domain-Namen registriert, um Besucher abzufangen. Mittlerweile finden sich für 96 Prozent aller Unternehmen wortgleiche Fake-Domains. Für den Nutzer wirken diese betrügerischen Seiten oft wie offizielle Markenseiten. Denn in den meisten Fällen steht auf den ersten Blick der korrekte Markenname in der Browserleiste. Die Betrüger sind mit ihren Maschen oft kreativ: So werden einzelne Buchstaben durch Zeichen aus anderen Alphabeten oder durch Zahlen ersetzt. Ein „O“ wird so beispielsweise zu einer „0“.

Mit allen Tricks ausgestattet: Auf den ersten Blick sind wortgleiche Fake-Domains für den Laien oft nicht erkennbar. (Foto: Shutterstock)

Brand-Safety: Warum ist die Domain-Sicherheit so wichtig?

Die Imitation einer Brand-Domain kann lukrativ sein. Besonders eingetragene Marken, Produktnamen Onlineshops aber auch Blogs sind häufig von den Betrugsmaschen betroffen. Der Schutz und die Überwachung der eigenen Marke ist aber leider kein leichtes Unterfangen und die Brand-Safety oft einem hohen Risiko ausgesetzt. Die Betrüger nutzen nämlich nicht nur alleinig die Fake-Domains, sondern kopieren im gleichen Schritt oft ganze Produktserien und schrecken auch vor Industriespionage nicht zurück.

Ein andere Anwendungsform ist Domain-Spoofing beim Ad-Bidding. Dabei führen die Betrüger Advertiser hinters Licht, indem sie für die Abgabe von Werbegeboten eine gefälschte URL – möglicherweise deine – in das Ad Network einschleusen. Die Werbeanzeige wird auf einer anderen Site ausgespielt, als diejenige, die dem Bieter angegeben wurde. Die Betrüger streichen das Geld ein und der genutzten URL droht ein Imageschaden. Dieser Betrug lebt davon, dass Advertiser ihre gekauften Impressions nicht genau überprüfen.

Das generelle, starke Wachstum im E-Commerce rückt die Brand-Safety mehr denn je in den Fokus. Entsprechend solltest du den Schutz deiner Marke und Produkte vielmehr als digitale Risikomanagement-Angelegenheit sehen – und ihn deinen Kunden auch garantieren können.

So wird ein Markenauftritt sicher

Betreiber von Digital-, Werbe- und Kreativagenturen sind für viele Unternehmen und Marken oft die erste und zentrale Anlaufstelle, wenn es um die Betreuung digitaler Inhalte wie Webauftritt und Domain-Management geht. Bei aufkommenden Betrugsfällen und den entstandenen Schäden an der Marke sind sie meist Ersthelfer. Aber wie können sie ihren Kunden schnell helfen? Für sie kann es vorteilhaft sein, zusätzliche Services wie das regelmäßige Monitoring von Marken-Domains anzubieten, um so ein ganzheitliches Markenmanagement anbieten zu können. Doch wie können sie oder die Unternehmen selbst den Überblick über Markenmissbrauch im DNS behalten und so proaktiven Markenschutz betreiben? 

Zum Beispiel mit hilfreichen Tools und Services wie dem Trademark Research von InterNetX: Das in AutoDNS integrierte Tool funktioniert wie ein universeller Werkzeugkasten für alle, die einen umfassenden Schutz von Marken- und Produktnamen im internationalen Domain-Kosmos sicherstellen wollen. Trademark Research hilft bei der Datengewinnung, wenn es um die Suche nach Markenrechtsverstößen durch Domain-Registrierungen unberechtigter Dritter geht. Vor allem unterstützt es effizient Markeninhaber, Markenrechtsanwälte und Brand-Manager bei ihrem Tagesgeschäft: dem Schutz der Marke. Mithilfe eines Scans der Root-Zonen des Domain Name Systems können gewünschte Keywords wie etwa der Markenname in 1.750 Zonen gesucht werden. Der intelligente Suchalgorithmus reichert zudem die Ergebnisse mit Pre- und Suffixe aus 3,5 Millionen Begriffen an, die häufig mit Markenrechtsverletzungen in Verbindung stehen könnten.

Trademark Research ist ein hilfreiches Feature der Domain-Management-Plattform AutoDNS, die Marken hilft, einen Schritt voraus zu sein. Mit AutoDNS wird professionelles Domain-Management einfach: Domains registrieren, updaten, transferieren – oder vor Missbrauch schützen. Die Software stellt B2B-Kunden eines der weltweit größten Portfolios an Domain-Endungen zur Verfügung.

Du willst die Vorzüge von InterNetX ebenfalls nutzen und mit Trademark Research und AutoDNS die Brand-Safety verbessern? Dann überzeuge dich selbst.

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