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Dropbox will 2018 an die Börse gehen

Jahrelang wurde darüber spekuliert, jetzt soll es bald so weit sein: Medienberichten zufolge plant Dropbox den Gang aufs Börsenparkett.

Dropbox soll Börsengang für das erste Halbjahr 2018 vorbereiten

Der Cloud-Speicher-Dienst Dropbox soll den Börsengang planen. Das geht aus übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien hervor. Nach deren Informationen hat Dropbox bereits einen vertraulichen Antrag für den Börsengang gestellt. Es soll noch im ersten Halbjahr 2018 so weit sein. Damit wäre der 2007 gegründete Cloud-Speicher-Dienst nach Spotify das zweite Tech-Unternehmen, das dieses Jahr an die Börse drängt.

Schon im Juli 2017 berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass Dropbox auf der Suche nach Emissionsbanken sei. Laut einem Bericht von Bloomberg, fiel die Wahl auf Goldman Sachs und JPMorgan Chase. Weder Dropbox noch die beiden Banken wollten sich dazu jedoch äußern.

Dropbox-CEO Drew Houston scheint endlich den Gang an die Börse in Angriff zu nehmen. (Foto: t3n)

Dropbox: Der Cloud-Speicher-Dienst in Zahlen

Dropbox hatte zum Stand August 2017 insgesamt rund 500 Millionen Nutzer. 200.000 Firmen sollen das kostenpflichtige Unternehmensangebot des Dienstes nutzen. Die letzte Finanzierungsrunde des Unternehmens fand 2014 statt. Damals wurde der Wert des Unternehmens auf zehn Milliarden US-Dollar angesetzt.

In den letzten Jahren hat Dropbox die eigene Server-Infrastruktur ausgebaut, um sich von Amazons Cloud-Dienst unabhängiger zu machen. Mittlerweile wird der überwiegende Teil der Daten in eigenen Rechenzentren gespeichert. Teilweise nutzt der Anbieter aber nach wie vor die Amazon-Cloud. So werden beispielsweise die Daten von Unternehmenskunden, die einen deutschen Server-Standort bevorzugen, im AWS-Rechenzentrum in Frankfurt abgelegt.

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