Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

E-Commerce-Framework Spryker: Team macht auf Open Code und legt Quellcode offen

Alexander Graf und Nils Seebach. (Foto: Spryker)

Der Anbieter des E-Commerce-Frameworks Spryker hat den Quellcode seines Softwaresystems offengelegt. Der Open-Code-Ansatz soll es möglich machen, den Code im eigenen Shop oder E-Commerce-Projekt auszuprobieren.

Blick ins Innere von Spryker: Quellcode offengelegt

Mit der Offenlegung des Quellcodes des E-Commerce-Frameworks Spryker gehen die Macher einen mutigen Schritt. Inspiriert vom Open-Source-Gedanken erlaube das Team einen Blick in den Maschinenraum, mache es aber auch möglich, den Code am eigenen Shop oder E-Commerce-Projekt auszuprobieren, teilt Spryker mit.

Project-A-Chef Alexander Graf schlägt neuen Weg mit Spryker ein. (Bild: Project A)
Spryker-CEO Alexander Graf. (Foto: Spryker)

„Wir glauben, dass man Software heute nicht mehr klassisch verkaufen kann, sondern Anwendern eine informierte Entscheidung ermöglichen sollte. Unser Ziel ist es, ambitionierte Unternehmen mit den Voraussetzungen von Marktführern über ein besonderes Lizenzmodell auszustatten, die ihre Geschäftsmodelle, Shops und Services ohne technologische Grenzen modulieren können“, erklärt Alexander Graf, Gründer und CEO von Spryker Systems.

Spryker: Neues Lizenzmodell und Open-Code-Öffnung

Darüber hinaus bietet Spryker seit kurzem ein neues, sogenanntes differenziertes Lizenzmodell statt der bisherigen Jahreslizenz. Statt eines Festbetrags wird Kunden die individuelle Nutzung nach Anzahl der Entwickler in Rechnung gestellt. Die Vorteile der Open-Code-Öffnung sieht Spryker darüber hinaus darin, dass Strategie- und IT-Verantwortliche in Unternehmen ihre Entscheidungsfindung besser untermauern könnten, Entwickler sollen von einem intuitiven Einstieg und einem effizienten Arbeiten profitieren.

Haben die Spryker-Entwickler keine Sorge, mit ihrem neuen Vertriebsmodell möglichen Nachahmern ihres Kernprodukts Vorschub zu leisten? „Wenn Spryker zu leicht zu kopieren ist, dann waren wir nicht gut genug“, sagte Graf gegenüber deutsche-startups.de. Das Unternehmen vertraue auf sein Produkt und das Team.

In diesem Zusammenhang sicher interessant: „Softwaretrends im E-Commerce: Alexander Graf von Spryker im Interview [Video]“.

via www.deutsche-startups.de

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.