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7 Trends zur User-Experience im E-Commerce, die jeder Händler kennen sollte

Der E-Commerce setzt seinen Siegeszug unbeirrt fort. Eine immer bessere User-Experience trägt dazu bei. Die folgenden sieben Trends sollte jeder Händler auf dem Screen haben.

3 Min. Lesezeit Anzeige

Wird schon bald überall vorausgesetzt: Bezahlen können, wie man will. (Foto: Unzer)

Seine Waren (auch) online zu verkaufen, ist nicht erst seit 2020 ratsam. Im Jahr der Corona-Pandemie, eines zeitweisen Lockdowns sowie der Schließung des Einzelhandels wird die Bedeutung des E-Commerce umso deutlicher. Elementar beim Onlinehandel: die User-Experience deiner Kunden, schließlich soll ihnen das virtuelle Shopping-Erlebnis mindestens so viel Freude bereiten wie ein Besuch im Einkaufszentrum. Diese sieben Trends für eine außergewöhnliche User-Experience sollten alle Händler kennen.

Unzer
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 1. Shopping mit Augmented und Virtual Reality

Ikea hat es vorgemacht und auch Amazon hatte mit Echo Look schon früh die Idee, dem Nutzer online ein Offline-Erlebnis zu ermöglichen: die Integration von Produkten in das persönliche Umfeld. Möbel können im Zuge des virtuellen Einkaufsbummels in der eigenen Wohnung platziert werden, ausgesuchte Kleidung erscheint virtuell auf den eigenen Körper projiziert. Nach einer Studie von Gartner tätigen bereits heute 100 Millionen Konsumenten ihre Einkäufe mithilfe von Augmented Reality.

2. Gesteigerte Akzeptanz für KI 

Die anfängliche Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz ist durch sukzessive Integration in den Alltag der gespannten Erwartung gewichen, welche Evolutionsschritte noch bevorstehen. Zum Beispiel die Exaktheit von Produktvorschlägen im Onlineshop: Die Treffsicherheit nimmt zu, was wiederum die Akzeptanz erhöht und für noch mehr Effizienz sorgt. Das wird dazu führen, dass die KI bereits eine optimale Empfehlung parat hat, bevor der User selbst auf den Gedanken gekommen ist. Das spart Zeit und verstärkt die emotionale Bindung zum Anbieter, wie auch eine Studie von Elaboratum zeigt.

3. Stationäre Showrooms für Online-Plattformen

Das Bild der Innenstädte wandelt sich hin zu einem Erlebnis-Parcours aus Gastronomie und Showrooms. Statt den verfügbaren Platz mit möglichst viel Ware auszustatten, wird es Präsentationsflächen wesentlicher Produkte geben, die dann in der gewünschten Variante bestellt werden können. Die Produkte selbst gehören nicht zwangsläufig zum Inventar des Showrooms. Der erhält vielmehr eine Provision für die Vermittlung des Kunden. Die Lieferung erfolgt je nach Kundenwunsch in die eigenen vier Wände oder den Showroom, Produkte können getestet und bei Nichtgefallen umgetauscht werden. Amazon betreibt derartige Läden in den USA bereits sehr erfolgreich. 

Volle Warenkörbe sind kein Zufall. Neben dem Angebot selbst gibt es viele Erfolgskriterien. (Foto: Unzer)

4. Das Paket landet in der Packstation. Oder auf dem Hochhausdach

Packstationen stellen längst ein gewohntes Bild in den Städten dar. Sie bieten dem User die Möglichkeit, mittels kurzer Wege rund um die Uhr an aufgegebene Bestellungen zu kommen. Die Flexibilität hinterlässt das Gefühl, selbstbestimmt handeln zu können, ohne auf Nachbarn angewiesen zu sein. PWC hat diese Möglichkeiten in einer Studie näher beleuchtet. Für volumenmäßig kleine oder wichtige Sofortlieferungen, beispielsweise Arzneimittel, stellen Drohnen einen Trend dar, der sich für die Ballungsgebiete in Kürze etabliert. Eine unmittelbare Lieferung in die oberen Etagen eines Hochhauses ist ebenso denkbar wie stockwerkbezogene Ablagestellen.

5. Social-Commerce: Follow the Money

Marketer agieren auf Facebook, Instagram, Twitter oder Tiktok nicht vordergründig werblich, sondern in Ton und Stil von User-Beiträgen. Diese Form des Social Commerce hat sich durch die Optimierung der hinterlegten Parameter zu einer besonders akzeptieren Form der Werbung entwickelt. Heutige Algorithmen treffen den Geschmack der User, die sich gerne damit brüsten, ein Produkt als erste entdeckt zu haben. Dieser Erfolg wird wiederum in den sozialen Medien geteilt und erhöht noch einmal die Aufmerksamkeit.

6. Dem Voice-Commerce wird Vertrauen ausgesprochen

Amazon, Apple und Co. haben sukzessive aus ihren Sprachassistenten einen digitalen Einkaufsbegleiter geformt, der auf Zuruf Bestellungen aufgeben kann. Mit der Integration der Voice-Lösungen in Haus, Auto, Kopfhörer und vielem mehr entwickelt sich Voice-Commerce sprunghaft zu einer völlig neuen User-Experience. Die künstliche Intelligenz übernimmt die Beratungsrolle eines professionellen Shopmitarbeiters. Da der User eine persönliche Bindung zu seinem Sprachassistenten besitzt und dessen Empfehlungen ein hohes Maß an Vertrauen entgegenbringt, steigt seine Bestellaktivität.

7. Alle Bezahlarten aus einer Hand anbieten

Zahlreiche neue Zahlungsmethoden erobern den E-Commerce und eins steht fest: Kunden, die aus mehreren Bezahlmethoden auswählen und somit selbst bestimmen können, wie sie bezahlen wollen, entscheiden sich eher für den Kauf, sind bereit, mehr auszugeben und kommen mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder. Inzwischen gibt es so viele Bezahlarten, dass sich Händler schwertun, den richtigen Mix zu finden. Digitale Payment-Partner wie Unzer ebnen den Weg durch pure Vereinfachung. Unzer bietet alle gängigen Zahlungsmethoden – von Apple Pay bis Visa – mit nur einem Vertrag und einer Integration an. Dank eines Tools können die Bezahlpräferenzen der Kunden analysiert und Zahlungsarten jederzeit ab- oder zugeschaltet werden. Zahlungsausfälle können durch Betrugsprävention, Bonitätsprüfung in Echtzeit und gesicherte Unzer-Zahlarten verhindert werden.

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