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8 Dinge, die du nicht über deine E-Mail-Adresse auf der Arbeit verschicken solltest

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Bewerbungen für einen anderen Job

(Screenshot: t3n)

Manche Arbeitgeber halten sich ihren Job warm – während sie innerlich schon längst gekündigt haben und auf der Suche nach einer neuen Position sind. Sich von seinem jetzigen Arbeitgeber aus jedoch auf einen anderen Job zu bewerben, ist nicht nur auf den ersten Blick dumm: Es ist unprofessionell und einer der größten Fehler, den jemand laut CEO David Lewis machen kann.

Negatives Feedback

(Screenshot: t3n)

„Negatives Feedback sollte niemals per E-Mail verschickt werden, da es dem Arbeitnehmer gegenüber unfair ist“, sagt Michael Kerr. Egal, wie liebevoll es umschrieben ist oder wie lange der Arbeitgeber an diesen Worten saß: Diese kurze Nachricht ersetzt kein persönliches Gespräch, da die Nachricht elektronisch übermittelt meist noch negativer und herablassender wahrgenommen wird.

Schlechte Neuigkeiten

(Screenshot: t3n)

Schlechte Neuigkeiten sollten nicht per E-Mail überbracht werden, schon gar nicht wie das hier dargelegte Beispiel einer Kündigung. Die Grundvoraussetzung sollte hier ein persönliches Gespräch sein. Wenn das nicht möglich ist, ist zwar auch die Abwicklung per Telefon möglich, besser wäre es jedoch, wenn sich beide Beteiligten nochmal an Ort und Stelle zu einem Gespräch treffen. Kerr sagt dazu, dass es nicht wenige solcher Fälle gibt, in denen der Rausschmiss per E-Mail erfolgte und für den Arbeitnehmer besonders hart war – in jeglichem Arbeitskontext.

PS: Kerr sprach auch davon, dass niemand Kettenbriefe in seinem Mailfach finden möchte – die Redaktion ist sich jedoch weitestgehend einig, dass es unmöglich noch Menschen geben kann, die nach 2007 noch welche von diesen – vor allem über ihren Job-Account – verschicken. Oder habt ihr andere Erfahrungen gemacht? Gerne ab damit in die Kommentare. 

Ebenfalls spannend: 

via www.businessinsider.de

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3 Kommentare
Marius Jurtz

Echt jetzt? Also entweder schätzt ihr eure Zielgruppe falsch ein oder ich dachte immer fälschlicherweise, dass T3N-Leser clever genug sind solche Dinge zu wissen. In meinen Augen ist dieser Artikel genauso peinlich wie die peinlichen Dinge vor denen er warnt.

Antworten
Stefan M
Stefan M

Naja Peinlicher als „nginx vs Apache“ geht nicht mehr. Keine Sorge, hier hat t3n bisher die meiste Seriosität und Kompetenz verbrannt.

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Karl Marks
Karl Marks

+1

fehlte nur noch der „Tipp“ keine Pornos am Arbeitsplatz zu drehen und diese anschließend zu verschicken…

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