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Tool-Tipp

E-Mails in Slack beantworten: Mailclark integriert dein Postfach

(Grafik: Mailclark)

E-Mail, Facebook und Twitter in Slack? Mailclark bietet praktische Integrationen für Nutzer des Team-Messengers und hat seinen E-Mail-Client aufpoliert. 

Mailclark will Slack zur Kommunikationszentrale machen. Neben Twitter- und Facebook-Integrationen bringt der Anbieter jetzt auch das E-Mail-Postfach in den Team-Messenger und macht ihn zu einem Mail-Client, der mit Gmail-, G-Suite- und normalen IMAP-Accounts funktioniert, Microsoft-Accounts sollen noch folgen.

Mit Mailclark könnt ihr E-Mails in Slack lesen, beantworten, weiterleiten und gemeinsam Postfächer betreuen

Mailclark-Nutzer können in Slack-Channels auf ihre Mails antworten, sie weiterleiten, löschen oder archivieren. (Screenshot: Mailclark)
Mailclark-Nutzer können in Slack-Channels auf ihre Mails antworten, sie weiterleiten, löschen oder archivieren. (Screenshot: Mailclark)

Egal ob E-Mails lesen, antworten, weiterleiten, löschen oder archivieren: Mailclark bringt alle Funktionen in Slack. Dabei verhält sich die Software wie ein normaler Client und synchronisiert alle Änderungen mit dem Postfach.

Vor allem für Teams dürfte es praktisch sein, dass Mailclark auch die Kollaboration in einem E-Mail-Postfach ermöglicht. Es kann in einen Channel mit mehreren Mitgliedern gepostet werden, womit mehrere Personen antworten können. Die privaten Postfächer jedoch können natürlich auch in einen privaten Channel geleitet werden.

In den Mailclark-Einstellungen lässt sich auch auf Gmail-Filter zurückgreifen. Beispielsweise können nur Mails, die bestimmte Kriterien erfüllen, an Slack weitergegeben werden. Auch die Gmail-Gruppierung von Werbe-Mails, Social-Media-Benachrichtigungen et cetera findet auf Wunsch Beachtung. Somit lassen sich zum Beispiel Notification-E-Mails in einen anderen Channel leiten als die Mails vom Chef. Auch die Signaturen werden automatisch mit Google synchronisiert.

Bis 100 Nachrichten im Monat ist Mailclark kostenlos

Wer Mailclark vor einiger Zeit schon einmal getestet hat, sollte der Software noch eine Chance geben. Mit dem letzten großen Release haben die Macher ihr Onboarding, die Einstellmöglichkeiten, das Preismodell und mehr geändert.

Bis zu 100 Nachrichten im Monat, egal ob von Twitter, Facebook oder dem E-Mail-Postfach sind kostenlos. Bei jährlicher Zahlung kostet ein Postfach beziehunsgweise Social-Media-Account 3 US-Dollar im Monat. Das Unlimited-Modell für 29 Dollar hebt die Account-Beschränkung auf. Für 59 Dollar erhalten Nutzer dann auch die Möglichkeit, Mailclark Slack-Workspace-übergreifend zu nutzen.

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