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E-Sports: Der Sport der jungen Generation?

(Foto: RomanKos / Shutterstock)

E-Sport kämpft in Deutschland noch immer mit der Anerkennung als Sport. Im neuen t3n Podcast sprechen wir darüber, wie vergleichbar beide sind und wie die Branche tickt.

Egal ob Sportspiele wie Fifa, Multiplayer-Shooter wie Counterstrike oder sogenannte MOBAs (Multiplayer Online Battle Arena) wie League of Legends oder DOTA 2 – in verschiedensten Genres messen sich Profis auf internationalen Turnieren. Auf Streamingplattformen wie Twitch schaut eine internationale Zuschauerschaft in Millionenhöhe zu. Und auch im Breitensport zieht das Interesse an.

Allerdings kämpft der E-Sport in Deutschland noch immer um die Anerkennung als Sport. Zwar hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag festgehalten, dass E-Sport als eigenständige Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkannt werden soll. Aber noch immer hängt dem elektronischen Sport das Vorurteil an, dass Computerspiele eben kein „echter“ Sport sein können.

Print-Chefredakteur Luca Caracciolo sprach auf der diesjährigen Gamescom mit Hans Jagnow, Präsident des E-Sport-Bundes Deutschland, inwiefern E-Sport mit „klassischem“ Sport vergleichbar ist, wie die Branche in Deutschland tickt und wie sie generell mit dem Umstand umgeht, dass E-Sport bisher ein fast reines Männerphänomen ist.

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