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Entwicklung & Design

„Earlybird“: Twitters neues Live Shoppingangebot ist gestartet

Twitter erhöht das Tempo bei der Entwicklung neuer Möglichkeiten zur Refinanzierung und präsentiert nach den Promoted Tweets und den Trending Topic Ads nun das Earlybird-Angebot, mit dem Unternehmen ihre Rabatt-Aktionen im Live Shoppingstil bewerben können. Teilnehmen können daran von Twitter ausgewählte Partner, die zeitlich befristete und/oder in der Anzahl limitierte Produkte exklusiv an die Twitter-Community verkaufen möchten.

Die speziellen Angebote werden dann von Twitter über den Account @earlybird verbreitet. Statt diese Tweets jedoch in die Timeline von jedem Nutzer zu schicken, werden sie nur an die aktuell schon über 10.000 Follower von @earlybird gesendet. Twitter betont im Hilfs-Center, man wolle das Werbeprogramm der Plattform zwar weiter ausbauen, dabei aber nicht die Interessen der Nutzer aus den Augen verlieren. Daher wird der neue Werbe-Account auch wie ein ganz normaler Nutzer-Account behandelt.

Die ersten Angebote wird es wie üblich speziell für die US-Nutzer geben. Doch sollte sich das Angebot als Erfolgsmodell etablieren, dürfte es nicht lange dauern bis weitere lokalisierte earlybird-Accounts auftauchen. Interessant wären noch Informationen über das Revenue-Modell. Möglich wären beispielsweise eine Umsatzbeteiligung, ein Pay-Per-Click-Modell oder eine Aktionspauschale.

Wie findet Ihr das neue Angebot von Twitter? Würdet Ihr einem lokalen Werbe-Account auch selbst folgen?

Hier wird es künftig spezielle Angebote für Twitter-User geben

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3 Reaktionen
Michael

Ich finde es interessant. Jetzt nicht aus Käufersicht, aber...

Zum Einen ist es für den Verkäufer eine sehr einfache Möglichkeit, seine Produkte auf einen Schlag einer großen Menge an "Followern" bekannt zu machen.

Zum Zweiten halte ich es für eine gelungene Idee, den Dienst von Twitter zu monetarisieren. Man zahlt ja nicht für die Veröffentlichung. Man zahlt für die 10000+ Follower.

Und zum Dritten: Verbietet Twitter an irgendeiner Stelle in seinen AGBn, dass man selber so einen Dienst anbietet? Das ginge natürlich nicht von jetzt auf gleich, aber eingebunden in ein "rundes" Online-Marketing ließe sich da sicherlich der eine oder andere Euro zusätzlich verdienen.

Die Idee ist jetzt raus, so dass Online-Twitter-Marketingberater sie wohl sehr schnell aufnehmen werden.

christian.kramatcheck

Ich würde die Dienste eindeutig nicht nutzen. Selbst wenn diese lokal für Deutschland angeboten werden.

MK2

Glaube nicht, dass durschlagen wird, was soll ich einem Themenunspezifischen Werbezettel folgen? Und wo kann ich denn jetzt eigentlich als deutsches Unternehmen "Promoted Tweets" und "Trending Topic Ads" kaufen bzw. direkt buchen?

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