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E-Commerce

eBay ändert Foto-Richtlinien: So müssen Produkt-Fotos jetzt aussehen

(Screenshot: eBay)

Das Auktionshaus eBay schränkt seine Händler mit restriktiven Regeln für die Abbildung von Produkten ein. Viele beliebte „Hilfsmittel“ fallen weg: Zukünftig sind keine Logos, Grafiken oder Texte mehr im Foto erlaubt. Mehr dazu im Artikel.

Die Produktabbildungen beim Auktionshaus eBay werden von vielen Online-Händlern als zusätzliche Informationsfläche genutzt. Das wird zukünftig nicht mehr möglich sein, die neuen Foto-Richtlinien verbieten zusätzliche Marketing-Texte und Grafiken im Bild. Angebote, die nicht den neuen Richtlinien entsprechen, können entfernt werden, Online-Händler sollten deshalb ihren Produkt-Katalog daraufhin überprüfen, ob alle Aufnahmen den neuen Richtlinien entsprechen.

ebay-Foto-Richtlinie: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

  • Mindestens 500 Pixel Breite, einfarbiger Hintergrund, keine Umrandungen.
  • Wasserzeichen sind nur noch am Bildrand zulässig, keine Logos oder Marketingtexte.
  • Katalogaufnahmen / Standardbilder sind nur noch für ungebrauchte Artikel zulässig.
  • Generell keine Grafiken oder Texte im Bild.
  • Mindestens ein Bild muss pro Angebot vorhanden sein, Angebote ohne Bild sind nicht mehr zulässig.

Download: eBay-Ratgeber zu den neuen Foto-Richtlinien

Um den Nutzern die Umstellung auf die neuen Richtlinien zu erleichtern und wohl auch, um generell die Qualität und Relevanz von Abbildungen bei eBay zu erhöhen, hat das Auktionshaus einen Ratgeber im PDF-Format herausgebracht. Dieser steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

(Screenshot: eBay)
eBay Foto-Richtlinien: Zum Download des Guides im PDF-Format einfach das Bild anklicken. (Screenshot: eBay)

 

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3 Reaktionen
Karolin

Ein vermeitlich kleines Thema mit großer Wirkung! Wir sind überzeugt, dass das sowohl eine Chance für ebay als auch für den allgemeinem Fotostandard im E-Commerce sein kann!
http://fastforward-imaging.com/de/2013/09/04/neue-fotostandards-ebay/

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simon

Warum ändert ebay nicht mal die Richtlinien für privatverkäufer die da schwarzgeld verdienen

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maxfritz

Da für Privatverkäufer viel zu viel Aufwand wäre z.B. die Bilder professionell bearbeiten. Somit wurde niemand mehr auf Ebay verkaufen. Außerdem lass sich diese Hurde bisschen dadurch umgehen, dass man nicht alle Fotos durch direktem Bilderupload bei Ebay lädt, sondern nur paar wichtigste Fotos und der Rest kann man z.B. bei externen Bilder-hoster wie z.B. http://eselt.de einbinden.

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