Sponsored Post Was ist das?

Effizientes Recruiting durch Automatisierung

Automatisierungsprozesse für mehr Kandidatenbindung (Foto: Prescreen)

Neue Talente und eine eindrucksvolle Candidate-Experience dank Automatisierung im Recruiting. (Foto: Prescreen)

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Kandidat/innen wünschen sich innerhalb von zwei Wochen ein Feedback von potentiellen Arbeitgebern. Jedoch benötigen Unternehmen häufig bis zu zwölf Wochen, um Zu- oder Absagen zu versenden. Kein Wunder, dass Bewerbungen häufig frühzeitig abgebrochen werden, was Recruiter vor neue Herausforderungen stellt.

Knapp 66 Prozent der Unternehmen haben regelmäßig Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen, motivierten Mitarbeiter/innen. 25 Prozent erhalten sogar immer wieder während oder nach dem Auswahlverfahren eine Absage von Kandidat/innen. Dies kann mit den zunehmenden Ansprüchen der Bewerber/innen an potenzielle Arbeitgeber erklärt werden. Um diesen Erwartungen und Anforderungen gerecht zu werden und freie Stellen zukünftig schneller und effizienter zu besetzen, können automatisierte Prozesse und Arbeitsschritte hilfreich sein. Was wird aber unter Automatisierung verstanden und welche Vorteile bringen automatisierte Teilprozesse oder Prozessketten mit sich?

Herausforderungen im Recruiting automatisieren

Prescreen
Prescreen

Prescreen ist eine cloud-basierte Bewerbermanagement-Software, mit der du Stellenanzeigen online und offline veröffentlichen kannst.

Automatisierung im Recruiting bedeutet, dass Prozesse, die zuvor manuell durchgeführt wurden, mithilfe technologischer Lösungen automatisch ausgeführt werden können. Eine Bewerbermanagement-Software kann beispielsweise Funktionen zur Prozessautomatisierung anbieten, wodurch der Arbeitsalltag im Recruiting erleichtert und gleichzeitig das Bewerbungserlebnis der Kandidat/innen verbessert wird. Herausforderungen, wie den Überblick über eine Vielzahl an Bewerbungen nicht zu verlieren und auch mit „Leider-Nein“-Kandidat/innen in Kontakt zu bleiben, kann mittels Automatisierung entgegengewirkt werden.

Doch wie können automatisierbare Prozesse identifiziert werden? Stelle dir die Frage, ob Abläufe und Arbeitsschritte:

  • sich wiederholen und routinemäßig ausgeführt werden,
  • manuell durchgeführt werden und dadurch fehleranfällig sind,
  • in einem Recruiting-Tool oder einer HR-Software abgebildet und abgewickelt werden,
  • planbare und vorhersehbare Arbeitsabläufe beinhalten und nach gewissen Regeln ausgeführt werden.

Was all das ganz konkret bedeutet und welchen Mehrwert Automatisierung im Recruiting beispielsweise für das Candidate-Nurturing bringt, erfährst du am folgenden Best-Practice-Beispiel.

Best Practice: Mit Automatisierung eine Beziehung zu Kandidat/innen aufbauen

Kandidat/innen sind auf dein Unternehmen aufmerksam geworden und beginnen den Bewerbungsprozess, den sie aus unterschiedlichsten Gründen jedoch nicht abschließen. Eine personalisierte Follow-Up-Mail wäre genau das Richtige, um potenzielle neue Mitarbeiter/innen daran zu erinnern, ihre Bewerbung abzuschließen. Anstatt viel Zeit in persönliche Erinnerungsmails zu investieren, kannst du diesen Arbeitsschritt problemlos automatisieren: Bewerber/innen, die ihre Bewerbung begonnen, aber beispielsweise nach zwei Tagen noch nicht abgeschlossen haben, erhalten somit eine automatische, personalisierte Erinnerungsmail. Dadurch zeigst du Kandidat/innen, dass du dich über deren Interesse freust und du dir wünschst, dass sie ihre Bewerbung abschließen. Durch das automatische Versenden der Nachrichten baust du ohne Mehraufwand eine Beziehung zu vielversprechenden Kandidat/innen auf.

Automatisierte Follow-Up-Mails zur Bindung von Kandidat/Innen.

Automatisierte Follow-Up-Mails für eine bessere Kandidat/innen-Bindung im Bewerbungsprozess. (Foto: Prescreen)

Dank Automatisierung im Recruiting langfristig profitieren

Wertschätzung und Kommunikation sind im Recruiting heute das A und O, um Kandidat/innen von deinem Unternehmen als Arbeitgeber zu überzeugen. Zeige Bewerber/innen deshalb, dass du dich über deren Interesse an deinem Unternehmen freust, indem diese nach Eingang der Bewerbung eine personalisierte Bestätigungsmail erhalten. Im Sinne der Automatisierung gibt es heute die Möglichkeit, E-Mails automatisch vom System versenden zu lassen und dennoch nicht auf Individualität verzichten zu müssen. Wie das funktioniert erfährst du hier!

Effizientes Screening von Bewerber/innen hilft außerdem dabei, den gesamten Bewerbungsprozess möglichst kurz zu halten. Dadurch werden auch wichtige Kennzahlen wie die Time-to-Hire und die Cost-per-Hire positiv beeinflusst. Kandidat/innen sollten zudem immer zeitnah eine Rückmeldung erhalten und auch selbst Feedback geben dürfen. Durch passende Nachrichten, die zum optimalen Zeitpunkt eine Einladung zu Feedback beinhalten, kannst du die Candidate-Experience weiter steigern.

Denn am Ende eines Recruiting-Prozesses geht es darum, dass nicht nur du die besten Talente für dein Unternehmen findest, sondern, dass diese auch dein Jobangebot annehmen. Durch die zielgerichtete Automatisierung bestimmter Recruiting-Prozesse kann der Aufbau einer Bindung zwischen Kandidat/innen und Unternehmen über den Bewerbungsprozess hinweg unterstützt werden. Gleichzeitig kannst auch du dich auf andere Aufgaben, wie beispielsweise den direkten (face-to-face) Kontakt mit Kandidat/innen, konzentrieren.

Automatisierungsprozesse im Recruiting gekonnte in dein Unternehmen integrieren. (Foto: Prescreen)

Automatisierungsprozesse im Recruiting gekonnt in dein Unternehmen integrieren – und neue Talente binden. (Foto: Prescreen)

Macht Automatisierung auch für deine Recruiting-Prozesse Sinn? Alle Tipps und hilfreiche Anwendungsbeispiele findest du im neuen Whitepaper „Automatisierung im Recruiting“ von Prescreen.

 

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