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Ein faltbares Smartphone von Samsung: Tablet für die Hosentasche kommt auch nach Europa

So könnte das Samsung Galaxy F aussehen. (Renderbild: Nieuwemobiel)

Samsung wird sein faltbares Smartphone weltweit verfügbar machen. Das hat der Chef der Mobilsparte des südkoreanischen Konzerns in einem Interview bekräftigt und weitere Details genannt.

Im Rahmen der Vorstellung von Samsung Galaxy A7 und Galaxy A9 hat DJ Koh, Chef der Mobilsparte des südkoreanischen Konzerns, gegenüber dem Technews-Portal Cnet über weitere Details zum kommenden faltbaren Smartphone (Galaxy F oder X) gesprochen. Wichtig für Smartphone-Fans in Europa: Anders als das Galaxy Round mit seinem Curved-Display, das es nicht über die Grenzen Südkoreas hinausgeschafft hat, soll Samsungs erstes faltbares Smartphone weltweit auf den Markt kommen.

Faltbares Smartphone: So könnte das Samsung Galaxy F aussehen
So könnte das Samsung Galaxy F aussehen. (Renderbild: Nieuwemobiel)

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Schon im September 2017 hatte DJ Koh ein flexibles Smartphone der Note-Serie angekündigt, den geplanten Launch 2018 aber später auf 2019 verschoben. Grund dafür war, dass Samsung sein faltbares Smartphone als tauglich für den Massenmarkt präsentieren wollte. Auch diese Einstellung bekräftigte der Samsung-Mobile-CEO noch einmal. Entspreche die Nutzererfahrung nicht seinen Standards, werde das Gerät auch nicht ausgeliefert.

Laut neuen Informationen könnte das faltbare Smartphone doch schon in diesem Jahr, spätestens aber Anfang 2019, erscheinen. Eine offizielle Vorstellung ist Medienberichten zufolge für November im Rahmen der Samsung Delevoper Conference geplant. Diese findet am 7. und 8. November in San Francisco statt. Samsung ist bestrebt, als erster Konzern ein faltbares Smartphone vorzustellen.

Erstes faltbares Smartphone von Samsung könnte über 1.500 Euro kosten

Das möglicherweise unter dem Namen Galaxy F oder X kommende Smartphone soll jedenfalls nicht als sogenanntes Gimmick-Produkt gelauncht werden, das sechs bis neun Monate später wieder von Markt verschwunden ist, wie DJ Koh betont. Allerdings dürfte das faltbare Smartphone nicht günstig werden – ein möglicher Hemmschuh für den Siegeszug auf dem Massenmarkt. Das Gerät soll einem Bericht aus Südkorea zufolge rund 1.500 Euro (ohne Steuern) kosten.

Ebenfalls interessant: Kannste knicken – so will Huawei das Problem von kleinen Smartphone-Displays lösen

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Eine Reaktion
GENELEC

Ja ja : Von Apple überdacht und von den Mitbewerbern gemacht.
Ob denen auch mal selbst etwas einfällt !?

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