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Vom Einzelkämpfer zum Arbeitgeber: Alles, was du wissen musst

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Ob bei Unternehmensgründung oder erst mit dem Wachstum aus der Selbstständigkeit heraus: Der erste Mitarbeiter ist ein wichtiger Schritt für Unternehmer. Einen Überblick gibt es hier, die E-Books mit mehr als 100 Seiten Wissen gibt’s kostenlos dazu.

Mitarbeiter einstellen und Arbeitgeber werden ist kein Hexenwerk, aber ein Thema mit vielen Facetten. Es reicht von der Personalplanung und Kalkulation über die Frage nach dem richtigen Beschäftigungsverhältnis, die Möglichkeiten modernen Recruitings bis hin zu Rechten und Pflichten als Arbeitgeber. Auch das Erstellen der ersten Lohn- und Gehaltsabrechnung gehört dazu.

Mach dir klar, wohin die Reise gehen soll

Die wichtigste Überlegung bei der Entscheidung für die Beschäftigung eines Mitarbeiters ist die langfristige Planung der Kapazitäten. Sie ist die Grundlage für die Gestaltung des Arbeitsverhältnisses und aller daraus resultierenden Konsequenzen für Rechte und Pflichten. Die erste Frage, die du für dich beantworten musst, ist deshalb „Welches Beschäftigungsverhältnis passt zu meinen Wachstumsplänen?“. Vollzeit, Teilzeit, befristet oder unbefristet? Willst du überhaupt selbst jemanden einstellen oder lieber mit freien Mitarbeitern zusammenarbeiten? Das beliebteste Beschäftigungsverhältnis, der Minijob, ist auch gleichzeitig ein Arbeitsverhältnis voller Missverständnisse. Der Minijob ist ein vollwertiger Teilzeitjob, dessen gesetzliche Regelungen sich nur in wenigen Punkten von anderen Anstellungsverhältnissen unterscheiden. Das hat sich aber noch nicht ausreichend herumgesprochen.

Personalkosten

Personalkosten

Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse wie das Jobrad unterstützen die Mitarbeitermotivation und senken Personalkosten. (Foto: Masson/Adobe Stock)

Bevor du dich jetzt schon an die Stellenausschreibung setzt, fehlt noch die Kalkulation der Personalkosten. Eine fundierte Gegenüberstellung der Kosten für den neuen Mitarbeiter und dem erwarteten Zuwachs im Unternehmensergebnis ist unerlässlich. Du wirst überrascht sein, an was du neben dem Entgelt noch alles denken musst. Auch die Frage nach dem Arbeitsplatz und damit nach der Gestaltung eurer Zusammenarbeit spielt hier eine wichtige Rolle. Das Einhalten des gesetzlichen Mindestlohns sollte selbstverständlich sein. Das Arsenal an steuerfreien Arbeitgeberleistungen liefert dir Gestaltungsmöglichkeiten bei der Mitarbeitervergütung, die sowohl die Motivation steigern, aber auch deine Personalkosten effektiv senken können.

Finde deine Nadel im Heuhaufen

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Endlich alles automatisch erledigen dank lexoffice. Die Online-Unternehmersoftware von Lexware bietet ein genial digitales Office.

Sind die finanziellen Aspekte klar, steht jetzt die Frage im Raum, wie du die Mitarbeiter findest, die zu dir und deinem Unternehmen passen. Je nach Branche bestimmt ein intensiver Wettbewerb die Suche nach geeigneten Leuten. Dann macht eine Kombination aus neuen Prozessen, kreativen Stilmitteln und bewährten Bausteinen den Unterschied. Die richtige Grundlage ist eine Stellenausschreibung, die sich nicht wie ein Einkaufszettel liest, sondern auf einem durchdachten Anforderungsprofil basiert. Und noch eins ist klar: Weder lückenlose Lebensläufe noch IQ-Tests oder die Frage nach den Plänen für „in fünf Jahren“ können tatsächlich garantieren, dass jemand gut zu deinem Unternehmen passt. Es bleibt eine Herausforderung, bereits in der Kennenlernphase durch das Vorstellungsgespräch den größtmöglichen Erkenntnisgewinn über potenzielle Mitarbeiter zu ziehen. Um zu sehen, ob Bewerber nicht nur von den Fachkenntnissen, sondern auch von der Persönlichkeit her zu deiner Firma passen, muss der Termin schließlich ein Gesamtbild dieses Menschen vermitteln.

Halte eure Vereinbarungen vertraglich fest

Auf der Suche nach gutem Personal bist du fündig geworden? Dann gilt es als nächstes, einen wirksamen und für alle Parteien zufriedenstellenden Arbeitsvertrag aufzusetzen. Eine knappe Niederschrift der Arbeitsbedingungen reicht durchaus. Du solltest aber auch über das Notwendigste hinausgehende Vereinbarungen festhalten, um dir als Arbeitgeber das Leben leichter zu machen. Deine neue Verantwortung als Arbeitgeber bringt dann auch einige Pflichten, Papierkram und Bürokratie mit sich. Bei der allseits beliebten, weil so flexiblen „Arbeit auf Abruf“ wird beispielsweise eine vertragliche Fixierung der vereinbarten Arbeitszeit immer wichtiger. Spoiler: Minijob + Null-Stunden-Vertrag = Nachzahlung bei der Betriebsprüfung!

Wenn Bürokratie und Papierkram zum Kinderspiel werden

Lohnabrechnung

Die Lohnabrechnung von lexoffice: So intuitiv, dass aus der Pflicht eine Routine wird. Aus monstergroßem Aufwand wird kuschelige Arbeitserleichterung. (Bild: Lexoffice)

In der Komplexität von Arbeitsrecht und Sozialgesetzgebung ist Deutschland eben zuverlässiger Weltmeister. Zum Glück lassen sich einige lästige Pflichten mittlerweile einfach digitalisieren und automatisieren. So zum Beispiel die Lohnabrechnung für deine Mitarbeiter. Mit dem Lohnprogramm von lexoffice überwältigst du das Bürokratiemonster der Lohnbuchhaltung in Nullkommanichts! Die neue Cloud-Software ist nicht nur hochgradig intelligent, sondern punktet auch mit einer einfachen und intuitiven Bedienung. So erledigst du alle kniffligen Aufgaben der Lohnabrechnung ab sofort automatisch und selbstverständlich rechtssicher.

Das Wissen von lexoffice Lohn & Gehalt zum Thema „Mitarbeiter einstellen – Arbeitgeber werden“ kannst du in Form von drei E-Books mit insgesamt über 100 Seiten einfach kostenlos herunterladen.

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