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Viele Verbesserungen im Detail: Elastic Stack 6.0 erschienen

(Grafik: Elastic)

Der Elastic Stack, der die beliebte Suchmaschine Elasticsearch enthält, bringt in Version 6 praktische Neuerungen bei allen Komponenten.

Nach jeweils zwei Alpha-, Beta- und RC-Releases steht Version 6 des Elastic Stack zur Verfügung. Die Zusammenstellung von Open-Source-Software hat zum Ziel, Daten einfacher aufbereiten und durchsuchen zu können. Der Einheitlichkeit halber haben alle Komponenten den gleichen Release-Zyklus und sind daher jetzt gesammelt in Version 6 erschienen.

Elastic Stack bringt auch Elasticsearch in Version 6

Die bekannteste Komponente dürfte Elasticsearch sein. Die größte Neuerung der Suchmaschine: Updates lassen sich jetzt ohne Downtime durchführen. Zudem könne jetzt Suchen über mehr als einen Cluster hinweg durchgeführt werden, und dank der neuen sogenannten Sequence-IDs soll der Neustart einzelner Nodes schneller vonstattengehen.

Die Visualisierungs-Software Kibana kommt in Version 6 mit einem neuen Dashboard-only- und einem Fullscreen-Modus. Außerdem lassen sich gespeicherte Suchen jetzt als CSV exportieren. Durch neue Farben in der Darstellung soll vor allem die Barrierefreiheit verbessert werden.

Logstash, das Elastic-Tool zur Vorverarbeitung von Daten, unterstützt jetzt mehrere Pipelines in der gleichen Instanz und bringt eine neue Verwaltung dafür über das User-Interface mit.

Elastic Stack 6: Neue Metriken für Beats

Beats ermöglicht die Sammlung unterschiedlicher Metriken. Neu dabei sind in Version 6 die Unterstützung für das Audit-Framework von Linux, vSphere, RabbitMQ und Icinga.

Die neue Version steht ab sofort zum Selber-Hosten auf der Website von Elastic zum Download und auch in der gehosteten Variante Elastic Cloud zur Verfügung.

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