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„Elektrisches Superauto“: Kalaschnikow soll Tesla Konkurrenz machen

Elektroauto-Konzept CV-1 von Kalaschnikow. (Bild: Kalaschnikow)

Der russische Waffenhersteller Kalaschnikow will ins Geschäft mit Elektroautos einsteigen und Tesla Konkurrenz machen. Das Konzept-Auto CV-1 im Retrolook ist auf einer Armeemesse gezeigt worden.

Kalaschnikow ist vor allem für das Sturmgewehr AK-47 bekannt. Jetzt hat der russische Waffenhersteller auf der Messe „Armee 2018“ mit dem CV-1 einen Prototypen für ein Elektroauto im Retrolook gezeigt. Kalaschnikow selbst sprach von einem „elektrischen Superauto“. Bisher bekannt ist allerdings nur, dass der Wagen mit einer Akkuladung rund 350 Kilometer weit kommen soll.

Kalaschnikow: AK-47-Hersteller stellt Retro-Elektroauto vor

Der amtlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti sagte das Unternehmen, dass es mit der dahinterstehenden Technologie den weltweiten Elektroauto-Herstellern wie Tesla Konkurrenz machen werde. Da von der Technik bisher wenig zu sehen und auch nichts zu erfahren war, lässt sich diese Ansage weder fundiert bezweifeln noch bestätigen. Einige Nutzer machen sich online jedenfalls über das Auto lustig. Gleichzeitig gibt es aber auch positive Stimmen.

Kalaschnikows Elektroauto-Konzept CV-1
Elektroauto-Konzept CV-1 von Kalaschnikow. (Bild: Kalaschnikow)

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Kalaschnikow hat bisher weder bekanntgegeben, wann das E-Auto auf den Markt kommen, noch, wieviel es kosten soll. Nach Deutschland wird es der CV-1 aber wohl kaum schaffen. Klar ist nur, dass sich Kalaschnikow beim Design des CV-1 an der fünftürigen Limousine Isch 2125, einem Kombi aus den 1970er Jahren, orientiert hat, wie n-tv berichtet. Der russische Auto- und Waffenbauer Ischmasch (Moskwitsch), der das Auto ab 1973 gefertigt hat, gehört seit 2013 zum Kalaschnikow-Konzern.

Da Ischmasch auch Motorräder herstellt, ist es wenig verwunderlich, dass Kalaschnikow auch ein elektrisch betriebenes Motorrad vorgestellt hat. Das UM-1 soll bis zu 100 Stundenkilometer schnell und 150 Kilometer weit fahren können, bis der Akku nachgeladen werden muss. Auch hier wurden weder ein Preis noch ein Launch-Datum bekanntgegeben.

Ebenfalls interessant: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald

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2 Reaktionen
Harald

Ich habe erst mal in den Kalender schauen müssen, ob nicht doch vielleicht der 1. April ist... Dieses Paket ist ein hässliches Entlein mit einem CW-Wert einer Schrankwand - ein Anachronismus trotz der vielleicht guten inneren Werte... die anderen Autobauer müssen da sicher keine Konkurrenz fürchten,

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Phentas

Ein alter umgebauter Moskwitsch als Tesla-Killer ... allein, dass es solch eine Information bis nach Deutschland schafft ist schon skurril.

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