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Elon Musks Hyperloop: „Wir sind 10 Mal sicherer als ein Flugzeug!“

Beim Startup-Festival Pioneers haben die Gründer von „Hyperloop Transportation Technologies“ den aktuellen Entwicklungsstatus für Elon Musks ultraschnellen Zug präsentiert. Ein neues Material soll die Kapsel sicherer machen als alle anderen Fortbewegungsmittel.

Hyperloop mit doppelt abgesicherter Kapsel

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Mit 760 Meilen pro Stunde soll der Schnellzug von „Hyperloop Transportation Technologies“ Großstädte verbinden. (Bild: Hyperloop Transportation Technologies)

Die Mission von „Hyperloop Transportation Technologies“ ist simpel: „Das Reisen wieder angenehm machen“, sagen der CEO Dirk Ahlborn und COO Bibop Gresta auf der Bühne des Pioneers-Festivals in Wien. Der Weg dorthin ist allerdings umso komplexer. Das Startup – übrigens nicht zu verwechseln mit dem Konkurrenten Hyperloop One, der erst kürzlich den Motor des Schnellzugs öffentlich getestet hatte – hat gerade ein neues Material entwickelt, das den Hyperloop-Zug sicherer als alle anderen Fortbewegungsmittel machen soll: „Wir sind zehn Mal sicherer als ein Flugzeug“, behauptet COO Gresta.

Bei dem Material mit der Bezeichnung „Vibranium“ handelt es sich um den Baustoff für die Kapsel, in der der Zug fahren soll. Die Vibranium-Konstruktion ist den Erfindern zufolge zehn mal stärker als Stahl und besteht aus zwei Schichten. Ist eine beschädigt, bleibt das Fahrzeug laut den Entwicklern dank der zweiten Schicht trotzdem unbeschädigt. Mit dem Material wollen die Betreiber außerdem Temperatur und Druck messen und so vorbeugend reagieren können.

Werbung im Augmented-Reality-Fenster

Reisen im Hyperloop: So könnte das aussehen
Hyperloop: Die Passagiere sollen in solchen Kapseln sitzen. (Bild: SpaceX)

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Im Wagon sollen die Passagiere, wie schon berichtet, mit Augmented-Reality-Fenstern unterhalten werden. Hier sieht CEO Ahlborn auch Finanzierungsmöglichkeiten, etwa durch Werbung oder Dienstleistungen. Generell plant „Hyperloop Transportation Technologies“, ein ganzes Ökosystem um das öffentliche Transportmittel zu bauen. So könnte Passagieren etwa das Gepäck direkt nach Hause geliefert oder der Zug auch für Partnervermittlungen genutzt werden.

Die Geschäftsführung hofft für dieses Ökosystem auf Ideen von Entwicklern und Unternehmen und veranstaltet deshalb am 6. Juli in Bratislava die „Digital Innovation Challenge“. Als Partner sind unter anderem die Deutsche Bahn und Lufthansa dabei. Wann der Hyperloop bereit für den öffentlichen Betrieb ist, verraten die Gründer allerdings noch nicht. „Wir warten nur noch auf die Baugenehmigung. Die größte Hürde sind jedenfalls die Regulierungen. Wir haben Interessenten in vielen Ländern, aber lange Wege vor uns“, so CEO Ahlborn.

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2 Kommentare
Max
Max

Die Mission von „Hyperloop Transportation Technologies“ ist , sagen der CEO Dirk Ahlborn und COO Bibop Gresta auf der Bühne des Pioneers-Festivals in Wien.

Wie liest sich der Satz?
Was ist die Mission?
Was sagt der CEO und COO?

Antworten
Max
Max

Wurde schon korrigiert ;-)
nächste mal korrektur lesen bevor sowas bei twitter gepostet wird ;-)

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