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Volle Automation, volle Power: 4 Tipps für erfolgreiche E-Mail-Automatisierung

Mit Sendinblue kannst du ganz einfaches E-Mail Marketing betreiben. (Bild: Shutterstock / Eny Setiyowati)

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E-Mail-Kampagnen, die sich von allein an die Nutzer anpassen, sich zum besten Zeitpunkt versenden und individuell auf den Empfänger eingehen. Klingt nach Magic? Ist es aber nicht. Hier kommen 4 Tipps für die Erstellung eigener automatisierter Workflows.

Tipp #1: Kenne das Verhalten deiner Zielgruppe

Sendinblue ist die deutsche Antwort auf Marketing-Automation-Systeme und ermöglicht es Unternehmen, mit digitalem Marketing durchzustarten, Kundenbeziehungen aufzubauen und Verkäufe zu steigern.

Wer öffnet wann, wen interessiert was und wie oft wird eingekauft? Das Verhalten deiner Kunden liefert dir wichtige Informationen und Daten zu den einzelnen Kontakten. Diese Informationen und verschiedene Aktionen sind die Grundlage für gute Automation Workflows. Das können beispielsweise Informationen wie Geburtstag und Wohnort sein, aber auch eine bestimmte Aktivität, wie das Klicken auf einen Link im Mailing oder der Besuch einer bestimmten Seite. Dieses Verhalten ist der ideale Auslöser für eine maßgeschneiderte Kampagne.

Ein Beispiel: Der Kunde Ludolf Lampe klickt in deinem Webshop immer wieder auf die Kategorie Dekoration und guckt sich Tischlampen an. Du kannst bei diesem Verhalten davon ausgehen, dass Ludolf auf der aktiven Suche nach einer Tischlampe ist. Dieses Wissen kannst du als Anlass für eine automatisierte Kampagne nehmen. Der Trigger (Auslöser) ist in dem Fall der dreimalige Besuch einer Kategorie im Webshop innerhalb von einer Woche. Du kannst davon ausgehen, dass Ludolf eine sehr hohe Kaufabsicht hat. Das solltest du dir nicht entgehen lassen!

Und nun geht’s los: Sende ein Tischlampen-Angebot oder auch Ideen, wie Tischlampen das Zuhause gemütlicher gestalten können. Kurz: Baue eine automatisierte E-Mail-Strecke auf, die deinen potentiellen Kunden, in diesem Fall Ludolf, mit Inhalten zu dem Thema bespielt, das ihn wirklich interessiert. Das können Mailings mit ähnlichen Produkten, exklusiven Angeboten oder Rabattaktionen sein. Kurz: Animiere den Kunden zum Kauf!

Tipp #2: Segmentiere deine Empfängerlisten automatisch

Dynamische Segmentierung ist die automatische Sortierung von Kontakten in bestimmte Listen, um Kampagnen gezielt an spezifische Interessengruppen auszuspielen. Es gibt verschiedene Trigger, die Kontakte automatisch zu bestimmten Listen hinzufügen:

  • Lead Score: Bewertung des Kauf- oder Interessenpotenzials deiner Kontakte. Dein Kontakt bekommt für jede Aktivität Punkte. Basierend auf der Anzahl kannst du deine Kontakte in dynamische Listen segmentieren und somit gezielt Kampagnen versenden.
  • Eine bestimmte verhaltensbasierte Aktion: Öffnen einer bestimmten E-Mail, Besuch einer bestimmten Seite auf deiner Website und so weiter.
  • Kontakt-Attribute, wie zum Beispiel Geburtstag oder Ort – also persönliche Merkmale

Du kannst für eine automatisierte Segmentierung deine eigenen Trigger festlegen. Das hilft dir dabei, gezielt Listen mit den Merkmalen oder Interessen aufzubauen, die für dein Unternehmen am sinnvollsten sind. Beispielsweise ist eine Segmentierung nach Geschlecht für einen Musikhandel nicht so relevant, für einen Parfum-Discounter aber schon.

Kinderleichte Workflows sind dank Sendinblue gesichert. (Grafik: Sendinblue)

Tipp #3: Lege persönliche und verhaltensbasierte Merkmale fest

Für die dynamische Segmentierung musst du allerdings erst einmal die passenden Trigger bestimmen. Hier lässt sich zwischen persönlichen und verhaltensbasierten Triggern unterscheiden. Persönliche Merkmale sind jene, die sich gar nicht oder selten verändern. Darunter fallen beispielsweise Merkmale, wie Geburtstag, Geburtsort, Geschlecht oder Wohnort. Verhaltensbasierte Merkmale hingegen sind Merkmale, die auf dem Verhalten der Kunden oder Interessenten basieren. Klicken Kunden beispielsweise einen Link auf der Webseite an oder öffnen ein spezifisches Mailing zu einem bestimmten Thema, kannst du ihnen verschiedene Interessen – basierend auf ihrem Verhalten zuweisen. Mit diesen Merkmalen kannst du spezifische Listen erstellen und gezielt Kampagnen und Angebote versenden. Je besser du segmentierst und je passgenauer deine Angebote und Kampagnen erstellt und versendet werden, desto relevanter sind sie auch für deine Empfänger – und desto höher ist der Erfolg.

Tipp #4: Kommunikation ist das A und O

Hat sich ein Kunde neu angemeldet oder etwas gekauft ist es wichtig, dass du ihn in deinem Shop willkommen heißt. Und am besten funktioniert das mit einem automatisierten Begrüßungs-Workflow. Der Trigger ist dann natürlich die Anmeldung. Danach kannst du direkt ein großes “Herzlich Willkommen” herausposaunen. Profi-Tipp: Hast du auch den Namen des Kunden, kannst du das Mailing personalisieren. Am besten beginnst du damit schon in der Betreffzeile à la “Herzlich Willkommen, Ludolf!”. Willkommens-Mailings holen deinen neuen Kunden direkt von Anfang an ab. Es ist wie das “Hallo!” in einem Laden. Neben der Begrüßung bieten Willkommens-Mailings aber auch die ideale Möglichkeit für eine kurze Vorstellung. Erkläre dem neuen Kunden kurz, was er erwarten kann und schicke ihm vielleicht gleich auch einen Willkommensgutschein mit. Das zeigt Wertschätzung und Interesse und ist der ideale Einstieg in eine digitale Kundenkommunikation.

Fazit: Marketing Automation ist vielseitig und vor allem effizient. Du kannst deine Nachrichten automatisiert zur richtigen Zeit an den richtigen Empfänger senden. Das sorgt nicht nur für mehr Zeit für andere Aufgaben, sondern auch für eine viel bessere Kampagnen-Performance. Also, worauf wartest du noch? Probier es doch selbst einmal aus! Bei Sendinblue findest du nicht nur die passende Software, sondern auch viele weitere Informationen und Artikel zum Thema Marketing Automation.

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