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Sponsored Post Was ist das?

Warum erfolgreiche Unternehmen gut erklären müssen

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Schlechte Kommunikation – ob intern oder extern – kostet nicht nur Geld, sondern kann auch gravierende Folgen für ein Unternehmen haben. Worauf man achten sollte und wie man das Medium Video dafür nutzt, liest du hier.

Gutes Erklären als Erfolgsgarant – intern und extern

Sie ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung: gute Kommunikation. Aber nicht nur das – sie ist auch ein Kriterium für den Unternehmenserfolg. Das gilt sowohl für interne als auch für externe Kommunikation. Mit der Digitalisierung und einer veränderten Mediennutzung ist das im letzten Jahrzehnt zunehmend schwieriger geworden. Probleme und Lösungen in Unternehmen aber auch Produkte sind mitunter komplexer geworden und bedürfen daher einer genaueren Erklärung. Gleichzeitig sinkt die Aufmerksamkeitsspanne bei Medienkonsumenten.

Eine weitere Hürde ist die Auswahl des geeigneten Kanals. Sowohl innerhalb eines Unternehmens, als auch in der Kundenkommunikation gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, die nicht alle denselben Zweck erfüllen. So ist die klassische mehrseitige Dokumentation eines Arbeitsablaufes nicht mehr immer zeitgemäß und eine mehrstündige Schulung läuft Gefahr, von den Mitarbeitern verschlafen zu werden.

Die Experten von simpleshow erklären, warum für jedes Unternehmen effektive Kommunikation von Nöten ist und wie Informationen effizient aufbereitet werden, damit der Konsument sie verarbeitet und dauerhaft speichert.

Hier ist gute Kommunikation gefragt

Um zu begreifen, warum gute Kommunikation für den Unternehmenserfolg so wichtig ist, muss man sich zunächst anschauen, in welchen Bereichen gut erklärt werden muss.

1.) Change Management

Das Veränderungsmanagement umfasst die Maßnahmen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung – zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen. Die Folgen schlechter Kommunikation in diesem Bereich kann man sich ausmalen.

Ein gutes aktuelles Beispiel bietet hier die Umsetzung der DSGVO-Maßnahmen, mit der gerade viele Unternehmen beschäftigt sind. Hier bedarf es in vielen Abteilungen eine Menge Erklärungsbedarf zu neuen Workflows, Stolpersteinen etc.

2.) E-Learning

Interne Schulungen sind wichtig für den Wissensaufbau, -vertiefung und -erhalt. Hier ist es besonders wichtig, sich die Motivation und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu sichern.

3.) interne Kommunikation

Vom Onboarding bis hin zu den Firmenregeln gibt es jede Menge interne Kommunikation, die die Mitarbeiter nicht verfehlen darf. Um die Compliance sicherzustellen bedarf es in verschiedenen Abteilungen unter Umständen unterschiedlicher Erklärungsansätze – gerade wenn es darum geht, abstrakte Regelungen und Richtlinien auf konkrete Fälle anzuwenden.

4.) Marketing, Sales und Kundenservice

Einige Produkte und Dienstleistungen bedürfen etwas mehr Erklärung. Gerade in der Digitalbranche ist es wichtig, effektiv auf den Punkt zu bringen, welches Problem ein Produkt löst. Aber auch im Brand- oder Employer-Marketing, im Content-Marketing und im Kunden-Self-Service ist gutes Erklären das A und O.

So viel kostet schlechte Kommunikation

Mangelhafte Kommunikation kann in allen oben genannten Bereichen großen Schaden anrichten und de facto richtig Geld kosten. Jeder Mitarbeiter, der nicht ordentlich eingearbeitet wurde, kostet. Jede Rechtsverletzung, die aufgrund von Unwissenheit hohe Kosten verursacht, ist unnötig. Und jeder Workflow, der nicht sauber eingeführt wird, kostet Zeit respektive Geld.

Eine Botschaft die Ankommt: 4 Faktoren, die zählen

Probieren geht über Studieren – ein Grundsatz, der im Unternehmensumfeld nicht immer hilfreich ist. Denn das Nichtbeachten von Firmenregeln, rechtlichen Grundlagen oder effizienten Workflows kann einem Unternehmen schnell an die Substanz gehen. Warum nicht einfach das studieren einfacher machen, als es wegzulassen? Der Kriterienkatalog für gute Kommunikationsaufnahme ist auch gar nicht so lang. Die entscheidenden Faktoren sind:

  • Die Länge der Information. Kurze Botschaften werden besser aufgenommen.
  • Wie interessant ist die Information? Zielgruppen müssen berücksichtigt werden. Auch in Bezug auf die Lernmethodik der Nutzer.
  • ​Der Empfänger muss auf seinem eigenen Wissensstand direkt abgeholt werden.
  • Gibt es ein Interaktionsangebot? Statt Botschaften im „Frontal-Unterrichtsstil" zu vermitteln, werden die Lernenden so zum „active learning“ animiert und Erfolge meßbar.

Der simpleshow-Ansatz

Die Kommunikationsspezialisten von simpleshow haben sich diese wissenschaftlich belegten Prinzipien als Vorbild für ihren Ansatz genommen. Sie haben sich auf die Vermittlung von Wissen durch Videos spezialisiert. Einsatzgebiete finden sich in jedem der oben genannten Bereiche. Der Ansatz besteht im Wesentlichen aus fünf Punkten und mehr als zehnjähriger Erfahrung mit der Thematik:

  1. Kontext: Das Thema aus der Perspektive der Zielgruppe analysiert.
  2. Vereinfachung: Der Kern eines Themas wird extrahiert und eine präzise, möglichst einfache Sprache angewendet
  3. Storytelling: Die Geschichte der Zielgruppe wird erzählt.
  4. Visualisierung: Symbolik und Veranschaulichung hilft bei der Aufnahme der Botschaft.
  5. Multisensorik: Es werden mehrere Sinne angesprochen.

Neugierig geworden, wie Erklärvideos in deinem Unternehmen zum Einsatz kommen können? Spoiler: Überall! simpleshow kann dir auf jeden Fall dabei helfen, komplexe Sachverhalte zu erläutern – und das in über 50 Sprachen! Die Mischung aus Storytelling und Erklärung ist kein Geheimnis, sondern das Ergebnis einer fundierten Methodik und dem Gespür für Zielgruppen.

Jetzt mehr erfahren!

Erklären kannst du selbst wie ein Profi, aber dir fehlt das richtige Werkzeug? Auf mysimpleshow.de bekommst du alles an die Hand um deine eigenen Erklärvideos zu erstellen.

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